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Produkte zum Begriff Schlussfolgerungen:

Hasler, Daniel: Die Phillips-Kurve. Theoretischer Hintergrund, Empirie und wirtschaftspolitische Schlussfolgerungen
Hasler, Daniel: Die Phillips-Kurve. Theoretischer Hintergrund, Empirie und wirtschaftspolitische Schlussfolgerungen

Die Phillips-Kurve. Theoretischer Hintergrund, Empirie und wirtschaftspolitische Schlussfolgerungen , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Stock, Isabell: Exemplarität im Kontext des Kinderforschungstages. Reflexionen und Schlussfolgerungen für den Sachunterricht
Stock, Isabell: Exemplarität im Kontext des Kinderforschungstages. Reflexionen und Schlussfolgerungen für den Sachunterricht

Exemplarität im Kontext des Kinderforschungstages. Reflexionen und Schlussfolgerungen für den Sachunterricht , Schule & Ausbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen

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Joseph, Samuel: Weimar ist nicht Bonn. Schlussfolgerungen des Parlamentarischen Rates aus der Weimarer Verfassung
Joseph, Samuel: Weimar ist nicht Bonn. Schlussfolgerungen des Parlamentarischen Rates aus der Weimarer Verfassung

Weimar ist nicht Bonn. Schlussfolgerungen des Parlamentarischen Rates aus der Weimarer Verfassung , Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte Europas - Europa Nachkriegszeit, Note: 1,3, Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit Dresden (FH), Veranstaltung: Anthropologie, ethische Urteilsbildung, Menschen- und Grundrechte, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zeichnete sich sehr schnell eine deutsche Teilung ab, da die Vorstellungen der Alliierten über die Gestaltung einer gesamtdeutschen politischen Linie weit auseinander gingen. Nachdem der staatliche Neuaufbau über die Gemeindeebene bis hin zur Bildung von Ländern erfolgt war, wurden die Ministerpräsidenten der elf westdeutschen Länder von den drei westlichen Militärgouverneuren beauftragt, "eine 'verfassungsgebende Versammlung' einzuberufen" (ebd., S. 7). Die sogenannten "Londoner Empfehlungen" von 1948 bereiteten damit den Weg für die Entstehung eines westdeutschen Teilstaats. Der Parlamentarische Rat wurde nicht nur vor die Herausforderung gestellt, parteiübergreifend konstruktive Arbeit zu leisten, sondern musste ebenso die angeblichen oder tatsächlichen Funktionsfehler der Weimarer Reichsverfassung (WRV) analysieren, die eine Verfassungsdurchbrechung ermöglichten, und letztendlich zur Entstehung der totalitären Diktatur führten. Die negativen Erfahrungen über das Scheitern der Weimarer Republik waren zu einprägsam, um unverändert zur Weimarer Staatsform zurückzukehren. Wie sollte der neue Parlamentarismus aussehen? Wie viel Macht sollte dem Staatsoberhaupt zustehen? Welche Maßnahmen müssen getroffen werden, um eine Regierungsstabilität zu ermöglichen? Der Parlamentarische Rat stand bei der Ausarbeitung des Bonner Grundgesetzes (BGG) vor vielen Fragen. Eines war jedoch sicher: Eine Aushöhlung der demokratischen Ordnung, wie sie in der Weimarer Republik stattgefunden hat, sollte sich nicht wiederholen. , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Möglichkeiten Und Nutzen Einer Vereinheitlichung Des Arbeitnehmererfinderrechts In Der Europäischen Union Und Schlussfolgerungen Für Die Diesbezüglich
Möglichkeiten Und Nutzen Einer Vereinheitlichung Des Arbeitnehmererfinderrechts In Der Europäischen Union Und Schlussfolgerungen Für Die Diesbezüglich

Im EU-weiten Vergleich nimmt das deutsche Arbeitnehmererfinderrecht eine Sonderstellung ein. Daher beleuchtet das vorliegende Buch in Ergänzung zu den bewährten Kommentarwerken und praxisnahen Ratgebern rund um dieses Rechtsgebiet die Notwendigkeit einer Harmonisierung der entsprechenden gesetzlichen Regelungen. Hierfür werden zunächst die zentralen Themen des Rechtsübergangs und der Vergütung mit Blick auf die historische Entwicklung in Deutschland dargestellt und sodann die gesetzlichen Regelungen innerhalb der Europäischen Union auf signifikante Abweichungen überprüft. Hinweise auf die jeweilige Regelung in den USA und in Japan sowie auf anderweitige Umsetzungen im Rahmen firmeninterner Incentive-Regelungen machen die Vor- und Nachteile von Vergütungssystemen verständlich. Mit der anschließenden Darstellung der Notwendigkeit einer Harmonisierung werden Regelungspunkte für einen einheitlichen und EU-weit tragbaren Mindeststandard herausgearbeitet und daraus Vorschläge für erste Maßnahmen auf nationaler Ebene abgeleitet. Zentrale Schlussfolgerung für den Reformbedarf des deutschen Gesetzes ist dabei unter anderem die Abkehr von dem im deutschen Recht verankerten Monopolprinzip. Das vorliegende Buch versteht sich nicht als rechtsvergleichende Darstellung sondern als Plädoyer für eine Harmonisierung die von einer entsprechenden Reform des deutschen Arbeitnehmererfinderrechts angestoßen werden könnte.

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Was sind logische Schlussfolgerungen?

Logische Schlussfolgerungen sind Schlussfolgerungen, die auf logischen Prinzipien und Regeln basieren. Sie werden verwendet, um au...

Logische Schlussfolgerungen sind Schlussfolgerungen, die auf logischen Prinzipien und Regeln basieren. Sie werden verwendet, um aus gegebenen Informationen oder Prämissen zu einer logischen Konsequenz oder einem Ergebnis zu gelangen. Logische Schlussfolgerungen sind wichtig, um rationale und kohärente Argumente zu entwickeln und zu bewerten.

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Was sind logische Schlussfolgerungen II?

Logische Schlussfolgerungen II beziehen sich auf die Fortsetzung oder Erweiterung von logischen Schlussfolgerungen. Sie basieren a...

Logische Schlussfolgerungen II beziehen sich auf die Fortsetzung oder Erweiterung von logischen Schlussfolgerungen. Sie basieren auf bereits gezogenen Schlussfolgerungen und erweitern sie durch weitere logische Argumente oder Beweise. Dadurch können neue Erkenntnisse gewonnen oder bestehende Schlussfolgerungen weiter gestützt werden.

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Wie löst man am besten absurde Schlussfolgerungen?

Um absurde Schlussfolgerungen am besten zu lösen, ist es wichtig, die zugrunde liegenden Annahmen und Argumente kritisch zu hinter...

Um absurde Schlussfolgerungen am besten zu lösen, ist es wichtig, die zugrunde liegenden Annahmen und Argumente kritisch zu hinterfragen. Man sollte überprüfen, ob die Schlussfolgerung auf logischen Fehlern oder falschen Informationen beruht. Es kann auch hilfreich sein, alternative Erklärungen oder Perspektiven zu betrachten und gegebenenfalls weitere Informationen oder Expertenmeinungen einzuholen.

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Wie kann man das Training logischer Schlussfolgerungen verbessern?

Um das Training logischer Schlussfolgerungen zu verbessern, kann man verschiedene Ansätze verfolgen. Zum einen ist es wichtig, reg...

Um das Training logischer Schlussfolgerungen zu verbessern, kann man verschiedene Ansätze verfolgen. Zum einen ist es wichtig, regelmäßig logische Rätsel und Aufgaben zu lösen, um das logische Denken zu schärfen. Zum anderen kann man sich mit formaler Logik beschäftigen und die verschiedenen logischen Prinzipien und Regeln erlernen. Zudem ist es hilfreich, sich mit Argumentationsstrukturen auseinanderzusetzen und zu üben, logische Argumente zu erkennen und zu analysieren.

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation, Note: 2,0, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist das Phänomen der Arbeitssucht. In der Suchtforschung geht man davon aus, dass jegliches Verhalten süchtig entgleisen kann. Daher scheint eine Übertragung auf das menschliche Arbeitsverhalten nicht fernzuliegen. Tatsächlich ist für manche Menschen Arbeit eine Droge mit allen Konsequenzen einer Suchtkrankheit. Obwohl in der populärwissenschaftlichen Literatur immer häufiger über Arbeitssucht berichtet wird, ist dieses Phänomen in den traditionellen Forschungsfeldern für Sucht bisher eher vernachlässigt worden. Aus diesen Gründen ist es wenig verwunderlich, in der Literatur oft widersprüchliche Meinungen, Beobachtungen und Schlussfolgerungen über Arbeitssucht zu finden. 

Die vorliegende Arbeit soll dazu beitragen, der Arbeitssuchtforschung in Deutschland Impulse und Anknüpfungspunkte für weitere Studien zu geben, um die Auseinandersetzung mit dieser Verhaltenssuchtform in gesundheits- und gesellschaftspolitischer Hinsicht ernsthafter voranzutreiben. Dabei werden zwei Schwerpunkte gesetzt. Ein Schwerpunkt liegt in der Erforschung potenzieller Genderdifferenzen bzw. geschlechtsspezifischer Wahrnehmung von Arbeitssucht und arbeitssüchtigem Verhalten in Deutschland. Weiterhin will die vorliegende Arbeit auch ein neuentwickeltes Erhebungsinstrumentarium, das bereits einmalig in Deutschland eingesetzt worden ist, durch Replikation validieren. Es handelt sich dabei um die ¿Workaholism-Scales-D¿ von Jungkurth (2005), welche für die defizitäre deutsche Arbeitssuchtforschung neues und innovatives empirisches ¿Handwerkzeug¿ hinsichtlich der Definition und Diagnose von Arbeitssucht sowie einer Profilbildung betroffener Individuen darstellen. (Kleine, Olaf)
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation, Note: 2,0, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist das Phänomen der Arbeitssucht. In der Suchtforschung geht man davon aus, dass jegliches Verhalten süchtig entgleisen kann. Daher scheint eine Übertragung auf das menschliche Arbeitsverhalten nicht fernzuliegen. Tatsächlich ist für manche Menschen Arbeit eine Droge mit allen Konsequenzen einer Suchtkrankheit. Obwohl in der populärwissenschaftlichen Literatur immer häufiger über Arbeitssucht berichtet wird, ist dieses Phänomen in den traditionellen Forschungsfeldern für Sucht bisher eher vernachlässigt worden. Aus diesen Gründen ist es wenig verwunderlich, in der Literatur oft widersprüchliche Meinungen, Beobachtungen und Schlussfolgerungen über Arbeitssucht zu finden. Die vorliegende Arbeit soll dazu beitragen, der Arbeitssuchtforschung in Deutschland Impulse und Anknüpfungspunkte für weitere Studien zu geben, um die Auseinandersetzung mit dieser Verhaltenssuchtform in gesundheits- und gesellschaftspolitischer Hinsicht ernsthafter voranzutreiben. Dabei werden zwei Schwerpunkte gesetzt. Ein Schwerpunkt liegt in der Erforschung potenzieller Genderdifferenzen bzw. geschlechtsspezifischer Wahrnehmung von Arbeitssucht und arbeitssüchtigem Verhalten in Deutschland. Weiterhin will die vorliegende Arbeit auch ein neuentwickeltes Erhebungsinstrumentarium, das bereits einmalig in Deutschland eingesetzt worden ist, durch Replikation validieren. Es handelt sich dabei um die ¿Workaholism-Scales-D¿ von Jungkurth (2005), welche für die defizitäre deutsche Arbeitssuchtforschung neues und innovatives empirisches ¿Handwerkzeug¿ hinsichtlich der Definition und Diagnose von Arbeitssucht sowie einer Profilbildung betroffener Individuen darstellen. (Kleine, Olaf)

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation, Note: 2,0, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist das Phänomen der Arbeitssucht. In der Suchtforschung geht man davon aus, dass jegliches Verhalten süchtig entgleisen kann. Daher scheint eine Übertragung auf das menschliche Arbeitsverhalten nicht fernzuliegen. Tatsächlich ist für manche Menschen Arbeit eine Droge mit allen Konsequenzen einer Suchtkrankheit. Obwohl in der populärwissenschaftlichen Literatur immer häufiger über Arbeitssucht berichtet wird, ist dieses Phänomen in den traditionellen Forschungsfeldern für Sucht bisher eher vernachlässigt worden. Aus diesen Gründen ist es wenig verwunderlich, in der Literatur oft widersprüchliche Meinungen, Beobachtungen und Schlussfolgerungen über Arbeitssucht zu finden. Die vorliegende Arbeit soll dazu beitragen, der Arbeitssuchtforschung in Deutschland Impulse und Anknüpfungspunkte für weitere Studien zu geben, um die Auseinandersetzung mit dieser Verhaltenssuchtform in gesundheits- und gesellschaftspolitischer Hinsicht ernsthafter voranzutreiben. Dabei werden zwei Schwerpunkte gesetzt. Ein Schwerpunkt liegt in der Erforschung potenzieller Genderdifferenzen bzw. geschlechtsspezifischer Wahrnehmung von Arbeitssucht und arbeitssüchtigem Verhalten in Deutschland. Weiterhin will die vorliegende Arbeit auch ein neuentwickeltes Erhebungsinstrumentarium, das bereits einmalig in Deutschland eingesetzt worden ist, durch Replikation validieren. Es handelt sich dabei um die ¿Workaholism-Scales-D¿ von Jungkurth (2005), welche für die defizitäre deutsche Arbeitssuchtforschung neues und innovatives empirisches ¿Handwerkzeug¿ hinsichtlich der Definition und Diagnose von Arbeitssucht sowie einer Profilbildung betroffener Individuen darstellen. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080220, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Kleine, Olaf, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Warengruppe: HC/Psychologie/Grundlagen (Methodik, Statistik), Fachkategorie: Arbeits-, Wirtschafts- und Organisationspsychologie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, eBook EAN: 9783638780582, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Afrikawissenschaften - Sonstiges, Note: 1,0, Universität zu Köln (Institut für Afrikanistik), Veranstaltung: Pidgin- und Kreolsprachen, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit beschäftige ich mich mit dem Nubi, einer arabischstämmigen Kreolsprache im ostafrikanischen Uganda. Hierbei kontrastiere ich seine Geschichte und seine Sprachstrukturen mit den in Derek Bickertons ¿Language Bioprogram Hypothesis¿ festgehaltenen Annahmen zur Struktur von Kreolsprachen. 
Die Diskussion über die Trennung von Kreol- und Pidginsprachen sowie die Diskussion über den Sinn einer solchen Trennung will ich an dieser Stelle nur bedingt und in Kürze aufnehmen. 
Die Verwendung dieser Begriffe erfolgt hier unter der vorausgesetzten Annahme, dass diese keine starren, limitierenden Einheiten sind, sondern verschiedene Stadien in der Entwicklung einer Sprache. Jedwede Wertung oder Qualifizierung einer Sprache durch die Einteilung in Pidgin oder Kreol schließt sich demnach aus. Das Nubi bezeichne ich, diversen Autoren folgend, als Kreol, da es eine stabile Gruppe von Muttersprachlern gibt. Dies entspricht besonders Owens, der betont, dass die Unterschiede zwischen dem klassischen Arabisch, den modernen Varianten des Arabisch und den Kreolformen des Arabischen zu groß sind, um als verschiedene Stadien einer einzigen Sprache betrachtet zu werden.
 Zunächst stelle ich kurz die Sprache vor, ehe ich mich intensiv der Geschichte dieser ¿Kreolsprache¿ widme. Auch die unterschiedlichen Erklärungen zur Herleitung des Namen Nubi/ Kinubi werden hier mit einbezogen. An dieser Stelle bot es sich auch an, einige der Theorien über die Entstehung der Sprache und ihre Wurzeln einzubinden.
Dem Abriss der Geschichte wird dann eine direkte Gegenüberstellung der Strukturen des Nubi mit einzelnen Aspekten der Theorie Bickertons folgen.
Anschließend stelle ich meine Schlussfolgerungen aus der Geschichte des Nubi und dem Vergleich seiner Strukturen mit Derek Bickertons Thesen zum Sprachbioprogramm vor. Auf den vorherigen Erkenntnissen basierend folgt hier das Fazit zur Frage, ob sich das Nubi in Bickertons Theorie einbinden lässt.
 Dabei widme ich mich auch der heutigen Situation der Sprache und der Sprecher eingehend. Die verschiedenen Annahmen zur zukünftigen Entwicklung des Nubi finden hier ebenfalls Raum. (Lieske, Andrea)
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Afrikawissenschaften - Sonstiges, Note: 1,0, Universität zu Köln (Institut für Afrikanistik), Veranstaltung: Pidgin- und Kreolsprachen, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit beschäftige ich mich mit dem Nubi, einer arabischstämmigen Kreolsprache im ostafrikanischen Uganda. Hierbei kontrastiere ich seine Geschichte und seine Sprachstrukturen mit den in Derek Bickertons ¿Language Bioprogram Hypothesis¿ festgehaltenen Annahmen zur Struktur von Kreolsprachen. Die Diskussion über die Trennung von Kreol- und Pidginsprachen sowie die Diskussion über den Sinn einer solchen Trennung will ich an dieser Stelle nur bedingt und in Kürze aufnehmen. Die Verwendung dieser Begriffe erfolgt hier unter der vorausgesetzten Annahme, dass diese keine starren, limitierenden Einheiten sind, sondern verschiedene Stadien in der Entwicklung einer Sprache. Jedwede Wertung oder Qualifizierung einer Sprache durch die Einteilung in Pidgin oder Kreol schließt sich demnach aus. Das Nubi bezeichne ich, diversen Autoren folgend, als Kreol, da es eine stabile Gruppe von Muttersprachlern gibt. Dies entspricht besonders Owens, der betont, dass die Unterschiede zwischen dem klassischen Arabisch, den modernen Varianten des Arabisch und den Kreolformen des Arabischen zu groß sind, um als verschiedene Stadien einer einzigen Sprache betrachtet zu werden. Zunächst stelle ich kurz die Sprache vor, ehe ich mich intensiv der Geschichte dieser ¿Kreolsprache¿ widme. Auch die unterschiedlichen Erklärungen zur Herleitung des Namen Nubi/ Kinubi werden hier mit einbezogen. An dieser Stelle bot es sich auch an, einige der Theorien über die Entstehung der Sprache und ihre Wurzeln einzubinden. Dem Abriss der Geschichte wird dann eine direkte Gegenüberstellung der Strukturen des Nubi mit einzelnen Aspekten der Theorie Bickertons folgen. Anschließend stelle ich meine Schlussfolgerungen aus der Geschichte des Nubi und dem Vergleich seiner Strukturen mit Derek Bickertons Thesen zum Sprachbioprogramm vor. Auf den vorherigen Erkenntnissen basierend folgt hier das Fazit zur Frage, ob sich das Nubi in Bickertons Theorie einbinden lässt. Dabei widme ich mich auch der heutigen Situation der Sprache und der Sprecher eingehend. Die verschiedenen Annahmen zur zukünftigen Entwicklung des Nubi finden hier ebenfalls Raum. (Lieske, Andrea)

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Afrikawissenschaften - Sonstiges, Note: 1,0, Universität zu Köln (Institut für Afrikanistik), Veranstaltung: Pidgin- und Kreolsprachen, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit beschäftige ich mich mit dem Nubi, einer arabischstämmigen Kreolsprache im ostafrikanischen Uganda. Hierbei kontrastiere ich seine Geschichte und seine Sprachstrukturen mit den in Derek Bickertons ¿Language Bioprogram Hypothesis¿ festgehaltenen Annahmen zur Struktur von Kreolsprachen. Die Diskussion über die Trennung von Kreol- und Pidginsprachen sowie die Diskussion über den Sinn einer solchen Trennung will ich an dieser Stelle nur bedingt und in Kürze aufnehmen. Die Verwendung dieser Begriffe erfolgt hier unter der vorausgesetzten Annahme, dass diese keine starren, limitierenden Einheiten sind, sondern verschiedene Stadien in der Entwicklung einer Sprache. Jedwede Wertung oder Qualifizierung einer Sprache durch die Einteilung in Pidgin oder Kreol schließt sich demnach aus. Das Nubi bezeichne ich, diversen Autoren folgend, als Kreol, da es eine stabile Gruppe von Muttersprachlern gibt. Dies entspricht besonders Owens, der betont, dass die Unterschiede zwischen dem klassischen Arabisch, den modernen Varianten des Arabisch und den Kreolformen des Arabischen zu groß sind, um als verschiedene Stadien einer einzigen Sprache betrachtet zu werden. Zunächst stelle ich kurz die Sprache vor, ehe ich mich intensiv der Geschichte dieser ¿Kreolsprache¿ widme. Auch die unterschiedlichen Erklärungen zur Herleitung des Namen Nubi/ Kinubi werden hier mit einbezogen. An dieser Stelle bot es sich auch an, einige der Theorien über die Entstehung der Sprache und ihre Wurzeln einzubinden. Dem Abriss der Geschichte wird dann eine direkte Gegenüberstellung der Strukturen des Nubi mit einzelnen Aspekten der Theorie Bickertons folgen. Anschließend stelle ich meine Schlussfolgerungen aus der Geschichte des Nubi und dem Vergleich seiner Strukturen mit Derek Bickertons Thesen zum Sprachbioprogramm vor. Auf den vorherigen Erkenntnissen basierend folgt hier das Fazit zur Frage, ob sich das Nubi in Bickertons Theorie einbinden lässt. Dabei widme ich mich auch der heutigen Situation der Sprache und der Sprecher eingehend. Die verschiedenen Annahmen zur zukünftigen Entwicklung des Nubi finden hier ebenfalls Raum. , Ein Vergleich der Entwicklung und der Sprachstrukturen mit der "Language Bioprogram Hypothesis" von Derek Bickerton , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080926, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Lieske, Andrea, Auflage: 08003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 24, Keyword: Pidgin-; Kreolsprachen, Region: Afrika, Warengruppe: HC/Völkerkunde/Volkskunde/Sonstiges, Fachkategorie: Afrikanische Geschichte, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 3, Gewicht: 51, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640168330, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 1,5, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt das Thema 'Kindheit' als ein Konstrukt. Vorerst wird die Geschichte der Kindheit vom Mittelalter bis in die Postmoderne verfolgt um im Weiteren Schlussfolgerungen über die Auswirkungen der Kindheitskonzeptionen für die heutige Gesellschaft zu ziehen. Prognostische Überlegungen runden die Überlegungen über Kindheit ab.
¿Kindheit¿ verstanden als soziales Konstrukt und kulturelles Gesellschaftsideal ¿ vielleicht auch als Gesellschaftsillusion ¿ das im systemischen Zusammenhang mit unserer Gesellschaft steht, stellt schon an sich eine Kategorisierung dar. Kindheit ist somit ein Abstraktum, das komplexe Strukturen und Zusammenhänge umfasst, die auf gesellschaftlicher, wie auch individueller Ebene konstruiert sind. Das Problem dieses Ansatzes ist, dass sich durch den Konstruktcharakter unendliche Betrachtungsweisen eröffnen, die weder in ihrer Komplexität noch in ihrer Reichweite erfassbar sind. Grundlegend wird angenommen, dass Menschen sich ihr Verständnis von Innen- und Außenwelt subjektiv ¿in einem aktiven Konstruktionsprozess¿ (Grundmann 1999: 54) aufbauen. ¿Dabei besteht ein interaktives Wechselverhältnis zwischen den handelnden Subjekten und der gegebenen Außenwelt.¿ (ebd.) Das heißt, Individuen kreieren sich ihre eigenen, möglichst schlüssigen Wirklichkeiten durch vergleichende Interaktion und Erfahrung. Diese Wirklichkeiten stellen Teile einer gesellschaftlich angenommenen Realität dar, die die Grundlage von Kommunikation sind. Interaktion ist als komplexe Struktur aus wechselseitigen Kommunikationen und Handlungen zu begreifen, die nicht nur inter-individuell sondern auch zwischen den Individuen und gesellschaftlichen Institutionen stattfindet.
Während lange Zeit angenommen wurde, dass dem menschlichen Wesen die ¿Natur¿ zugrunde liegt (Naturalismus), die nur durch Sozialisation und Erziehung sowie durch Umweltbedingungen verdeckt wird, nimmt man heute in den Sozialwissenschaften vermehrt an, dass das Ideal der Natürlichkeit eine Konstruktion ist, um eine Legitimation bereitzustellen, der man die Verantwortung für das menschliche Handeln übertragen kann. ¿Je mehr wir Gesetze von der Natur ablauschen wollten, um so mehr mussten wir erkennen, dass wir bloß eigene Gesetze erfinden.¿ (Reich 2003: 3) Kersten Reich nimmt an, dass der Mensch allein schon wegen seiner Sprache von konstruierender ¿Natur¿ ist (ebd: 4). Diese Annahme beruht auf Ferdinand de Saussures Definition von Sprache als geschlossenes, abstraktes System von Zeichen, das Vorstellungen und Lautbilder miteinander verbindet. Es wird erst durch den interaktiven Austausch gefestigt. (Vermehren, Anna Insa)
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 1,5, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt das Thema 'Kindheit' als ein Konstrukt. Vorerst wird die Geschichte der Kindheit vom Mittelalter bis in die Postmoderne verfolgt um im Weiteren Schlussfolgerungen über die Auswirkungen der Kindheitskonzeptionen für die heutige Gesellschaft zu ziehen. Prognostische Überlegungen runden die Überlegungen über Kindheit ab. ¿Kindheit¿ verstanden als soziales Konstrukt und kulturelles Gesellschaftsideal ¿ vielleicht auch als Gesellschaftsillusion ¿ das im systemischen Zusammenhang mit unserer Gesellschaft steht, stellt schon an sich eine Kategorisierung dar. Kindheit ist somit ein Abstraktum, das komplexe Strukturen und Zusammenhänge umfasst, die auf gesellschaftlicher, wie auch individueller Ebene konstruiert sind. Das Problem dieses Ansatzes ist, dass sich durch den Konstruktcharakter unendliche Betrachtungsweisen eröffnen, die weder in ihrer Komplexität noch in ihrer Reichweite erfassbar sind. Grundlegend wird angenommen, dass Menschen sich ihr Verständnis von Innen- und Außenwelt subjektiv ¿in einem aktiven Konstruktionsprozess¿ (Grundmann 1999: 54) aufbauen. ¿Dabei besteht ein interaktives Wechselverhältnis zwischen den handelnden Subjekten und der gegebenen Außenwelt.¿ (ebd.) Das heißt, Individuen kreieren sich ihre eigenen, möglichst schlüssigen Wirklichkeiten durch vergleichende Interaktion und Erfahrung. Diese Wirklichkeiten stellen Teile einer gesellschaftlich angenommenen Realität dar, die die Grundlage von Kommunikation sind. Interaktion ist als komplexe Struktur aus wechselseitigen Kommunikationen und Handlungen zu begreifen, die nicht nur inter-individuell sondern auch zwischen den Individuen und gesellschaftlichen Institutionen stattfindet. Während lange Zeit angenommen wurde, dass dem menschlichen Wesen die ¿Natur¿ zugrunde liegt (Naturalismus), die nur durch Sozialisation und Erziehung sowie durch Umweltbedingungen verdeckt wird, nimmt man heute in den Sozialwissenschaften vermehrt an, dass das Ideal der Natürlichkeit eine Konstruktion ist, um eine Legitimation bereitzustellen, der man die Verantwortung für das menschliche Handeln übertragen kann. ¿Je mehr wir Gesetze von der Natur ablauschen wollten, um so mehr mussten wir erkennen, dass wir bloß eigene Gesetze erfinden.¿ (Reich 2003: 3) Kersten Reich nimmt an, dass der Mensch allein schon wegen seiner Sprache von konstruierender ¿Natur¿ ist (ebd: 4). Diese Annahme beruht auf Ferdinand de Saussures Definition von Sprache als geschlossenes, abstraktes System von Zeichen, das Vorstellungen und Lautbilder miteinander verbindet. Es wird erst durch den interaktiven Austausch gefestigt. (Vermehren, Anna Insa)

Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 1,5, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt das Thema 'Kindheit' als ein Konstrukt. Vorerst wird die Geschichte der Kindheit vom Mittelalter bis in die Postmoderne verfolgt um im Weiteren Schlussfolgerungen über die Auswirkungen der Kindheitskonzeptionen für die heutige Gesellschaft zu ziehen. Prognostische Überlegungen runden die Überlegungen über Kindheit ab. ¿Kindheit¿ verstanden als soziales Konstrukt und kulturelles Gesellschaftsideal ¿ vielleicht auch als Gesellschaftsillusion ¿ das im systemischen Zusammenhang mit unserer Gesellschaft steht, stellt schon an sich eine Kategorisierung dar. Kindheit ist somit ein Abstraktum, das komplexe Strukturen und Zusammenhänge umfasst, die auf gesellschaftlicher, wie auch individueller Ebene konstruiert sind. Das Problem dieses Ansatzes ist, dass sich durch den Konstruktcharakter unendliche Betrachtungsweisen eröffnen, die weder in ihrer Komplexität noch in ihrer Reichweite erfassbar sind. Grundlegend wird angenommen, dass Menschen sich ihr Verständnis von Innen- und Außenwelt subjektiv ¿in einem aktiven Konstruktionsprozess¿ (Grundmann 1999: 54) aufbauen. ¿Dabei besteht ein interaktives Wechselverhältnis zwischen den handelnden Subjekten und der gegebenen Außenwelt.¿ (ebd.) Das heißt, Individuen kreieren sich ihre eigenen, möglichst schlüssigen Wirklichkeiten durch vergleichende Interaktion und Erfahrung. Diese Wirklichkeiten stellen Teile einer gesellschaftlich angenommenen Realität dar, die die Grundlage von Kommunikation sind. Interaktion ist als komplexe Struktur aus wechselseitigen Kommunikationen und Handlungen zu begreifen, die nicht nur inter-individuell sondern auch zwischen den Individuen und gesellschaftlichen Institutionen stattfindet. Während lange Zeit angenommen wurde, dass dem menschlichen Wesen die ¿Natur¿ zugrunde liegt (Naturalismus), die nur durch Sozialisation und Erziehung sowie durch Umweltbedingungen verdeckt wird, nimmt man heute in den Sozialwissenschaften vermehrt an, dass das Ideal der Natürlichkeit eine Konstruktion ist, um eine Legitimation bereitzustellen, der man die Verantwortung für das menschliche Handeln übertragen kann. ¿Je mehr wir Gesetze von der Natur ablauschen wollten, um so mehr mussten wir erkennen, dass wir bloß eigene Gesetze erfinden.¿ (Reich 2003: 3) Kersten Reich nimmt an, dass der Mensch allein schon wegen seiner Sprache von konstruierender ¿Natur¿ ist (ebd: 4). Diese Annahme beruht auf Ferdinand de Saussures Definition von Sprache als geschlossenes, abstraktes System von Zeichen, das Vorstellungen und Lautbilder miteinander verbindet. Es wird erst durch den interaktiven Austausch gefestigt. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080312, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Vermehren, Anna Insa, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Kindheit, Warengruppe: HC/Soziologie, Fachkategorie: Soziologie: Familie und Beziehungen, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638020671, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Von welchem Zustand dieser Zündkerzen kann man Schlussfolgerungen ziehen?

Ohne weitere Informationen ist es schwierig, genaue Schlussfolgerungen zu ziehen. Der Zustand der Zündkerzen kann jedoch Hinweise...

Ohne weitere Informationen ist es schwierig, genaue Schlussfolgerungen zu ziehen. Der Zustand der Zündkerzen kann jedoch Hinweise auf den Zustand des Motors geben. Zum Beispiel können verschmutzte oder abgenutzte Zündkerzen auf Probleme mit der Verbrennung hinweisen, während ölige Zündkerzen auf eine undichte Dichtung oder einen zu hohen Ölverbrauch hindeuten können. Es ist ratsam, einen Fachmann zu konsultieren, um eine genaue Diagnose zu erhalten.

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Was gibt es noch für Schlussfolgerungen für den Menschen?

Es gibt viele mögliche Schlussfolgerungen für den Menschen, je nachdem, welchen Aspekt man betrachtet. Zum Beispiel könnte man sch...

Es gibt viele mögliche Schlussfolgerungen für den Menschen, je nachdem, welchen Aspekt man betrachtet. Zum Beispiel könnte man schlussfolgern, dass der Mensch ein soziales Wesen ist, da er eine starke Neigung zur Interaktion und Zusammenarbeit mit anderen Menschen hat. Man könnte auch schlussfolgern, dass der Mensch ein kreatives Wesen ist, da er in der Lage ist, neue Ideen zu entwickeln und Probleme zu lösen. Eine weitere Schlussfolgerung könnte sein, dass der Mensch ein lernendes Wesen ist, da er in der Lage ist, Wissen und Fähigkeiten zu erwerben und sich weiterzuentwickeln.

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Wie können deduktive Schlussfolgerungen in den Bereichen Wissenschaft, Mathematik, Philosophie und Recht angewendet werden, um logische Schlussfolgerungen zu ziehen und Probleme zu lösen?

In der Wissenschaft können deduktive Schlussfolgerungen verwendet werden, um aus allgemeinen Theorien spezifische Vorhersagen abzu...

In der Wissenschaft können deduktive Schlussfolgerungen verwendet werden, um aus allgemeinen Theorien spezifische Vorhersagen abzuleiten und Hypothesen zu testen. In der Mathematik können deduktive Schlussfolgerungen verwendet werden, um aus gegebenen Axiomen und Definitionen neue mathematische Aussagen abzuleiten. In der Philosophie können deduktive Schlussfolgerungen verwendet werden, um aus Prämissen logische Schlussfolgerungen zu ziehen und Argumente zu analysieren. Im Recht können deduktive Schlussfolgerungen verwendet werden, um aus den gegebenen Gesetzen und Fakten logische Schlussfolgerungen zu ziehen und rechtliche Probleme zu lösen.

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Kann man aus falschen Informationen richtige Schlussfolgerungen ziehen oder ausschließen?

Ja, es ist möglich, aus falschen Informationen richtige Schlussfolgerungen zu ziehen, wenn die Logik oder das Denkmuster, das verw...

Ja, es ist möglich, aus falschen Informationen richtige Schlussfolgerungen zu ziehen, wenn die Logik oder das Denkmuster, das verwendet wird, korrekt ist. Allerdings ist es auch möglich, dass falsche Informationen zu falschen Schlussfolgerungen führen, wenn die Logik oder das Denkmuster fehlerhaft ist. Es ist wichtig, kritisch zu denken und Informationen sorgfältig zu prüfen, um genaue Schlussfolgerungen zu ziehen.

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Wie kann man Schlussfolgerungen aus der Ableitung von Graphen ziehen?

Um Schlussfolgerungen aus der Ableitung von Graphen zu ziehen, sollte man zunächst die Steigung des Graphen an bestimmten Punkten...

Um Schlussfolgerungen aus der Ableitung von Graphen zu ziehen, sollte man zunächst die Steigung des Graphen an bestimmten Punkten betrachten. Eine positive Steigung deutet auf ein ansteigendes Verhalten hin, während eine negative Steigung auf ein abfallendes Verhalten hinweist. Darüber hinaus kann man auch die Krümmung des Graphen analysieren, um Informationen über die Konvexität oder Konkavität der Funktion zu erhalten. Schließlich können auch Extrempunkte oder Wendepunkte im Graphen identifiziert werden, um weitere Informationen über das Verhalten der Funktion zu gewinnen.

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Wie kann man aus der Cauchy-Schwarzschen Ungleichung Schlussfolgerungen ziehen?

Die Cauchy-Schwarzsche Ungleichung besagt, dass das Skalarprodukt zweier Vektoren kleiner oder gleich dem Produkt ihrer Längen ist...

Die Cauchy-Schwarzsche Ungleichung besagt, dass das Skalarprodukt zweier Vektoren kleiner oder gleich dem Produkt ihrer Längen ist. Aus dieser Ungleichung können verschiedene Schlussfolgerungen gezogen werden. Zum Beispiel kann man zeigen, dass zwei Vektoren genau dann orthogonal sind, wenn ihr Skalarprodukt gleich Null ist. Außerdem kann man die Längen von Vektoren abschätzen und die Konvergenz von Reihen beweisen.

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Wie können wir sicherstellen, dass unsere Schlussfolgerungen auf fundierten Daten und Fakten basieren, und welche Methoden können wir verwenden, um unsere Schlussfolgerungen zu validieren?

Um sicherzustellen, dass unsere Schlussfolgerungen auf fundierten Daten und Fakten basieren, ist es wichtig, eine gründliche Reche...

Um sicherzustellen, dass unsere Schlussfolgerungen auf fundierten Daten und Fakten basieren, ist es wichtig, eine gründliche Recherche durchzuführen und vertrauenswürdige Quellen zu verwenden. Wir können quantitative Daten aus zuverlässigen Statistiken und Studien sammeln und qualitative Daten durch Interviews und Umfragen erhalten. Um unsere Schlussfolgerungen zu validieren, können wir verschiedene Methoden wie statistische Analysen, Peer-Reviews, Expertenbefragungen und Fallstudien anwenden. Es ist auch wichtig, kritisch zu denken und alternative Erklärungen oder Interpretationen in Betracht zu ziehen, um sicherzustellen, dass unsere Schlussfolgerungen robust und zuverlässig sind.

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Welche Rolle spielen Schlussfolgerungen in den Bereichen Wissenschaft, Philosophie und Alltag?

In der Wissenschaft spielen Schlussfolgerungen eine zentrale Rolle, da sie dazu dienen, aus Beobachtungen und Experimenten allgeme...

In der Wissenschaft spielen Schlussfolgerungen eine zentrale Rolle, da sie dazu dienen, aus Beobachtungen und Experimenten allgemeingültige Erkenntnisse zu gewinnen und Theorien zu überprüfen. In der Philosophie dienen Schlussfolgerungen dazu, Argumente zu strukturieren und logische Schlüsse zu ziehen, um zu Erkenntnissen und Erklärungen zu gelangen. Im Alltag helfen Schlussfolgerungen dabei, aus Erfahrungen und Informationen Schlüsse zu ziehen, um Entscheidungen zu treffen und Probleme zu lösen. In allen Bereichen sind Schlussfolgerungen also ein wichtiger Bestandteil, um Wissen zu generieren, zu argumentieren und zu handeln.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

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