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Produkte zum Begriff Fachliteratur:

Unbewusste, abgespaltene Traumatisierungen sind meist auch im Körpergedächtnis gespeichert. Für das Gelingen einer Psychotherapie ist es in diesen Fällen unerlässlich, den Körper und das Körperwissen mit einzubeziehen. 
Innovativ und richtungsweisend integriert Silvia Zanotta aktuelle neurobiologische und psychologische Erkenntnisse aus Ego-State-Therapie, Hypnose und körperorientierter Psychotherapie. Das konzeptionelle Kernstück dieser Synthese ist die viel beachtete interpersonelle neurobiologische Theorie, insbesondere die Ansätze von Stephen Porges und Peter Levine.
Neben präverbalen Traumata behandelt die Autorin Phänomene wie Dissoziation, Schmerz, Angst, Wut und Scham - letzteres ein in der Fachliteratur vernachlässigtes, jedoch häufig zentrales Thema in der Trauma-Therapie. 
Psychotherapeuten profitieren unmittelbar von den gut umsetzbaren Anleitungen, Übungen und Interventionen, die das Buch bietet. Transkripte von ausgewählten Therapiesitzungen demonstrieren die praktische Anwendung. (Zanotta, Silvia)
Unbewusste, abgespaltene Traumatisierungen sind meist auch im Körpergedächtnis gespeichert. Für das Gelingen einer Psychotherapie ist es in diesen Fällen unerlässlich, den Körper und das Körperwissen mit einzubeziehen. Innovativ und richtungsweisend integriert Silvia Zanotta aktuelle neurobiologische und psychologische Erkenntnisse aus Ego-State-Therapie, Hypnose und körperorientierter Psychotherapie. Das konzeptionelle Kernstück dieser Synthese ist die viel beachtete interpersonelle neurobiologische Theorie, insbesondere die Ansätze von Stephen Porges und Peter Levine. Neben präverbalen Traumata behandelt die Autorin Phänomene wie Dissoziation, Schmerz, Angst, Wut und Scham - letzteres ein in der Fachliteratur vernachlässigtes, jedoch häufig zentrales Thema in der Trauma-Therapie. Psychotherapeuten profitieren unmittelbar von den gut umsetzbaren Anleitungen, Übungen und Interventionen, die das Buch bietet. Transkripte von ausgewählten Therapiesitzungen demonstrieren die praktische Anwendung. (Zanotta, Silvia)

Unbewusste, abgespaltene Traumatisierungen sind meist auch im Körpergedächtnis gespeichert. Für das Gelingen einer Psychotherapie ist es in diesen Fällen unerlässlich, den Körper und das Körperwissen mit einzubeziehen. Innovativ und richtungsweisend integriert Silvia Zanotta aktuelle neurobiologische und psychologische Erkenntnisse aus Ego-State-Therapie, Hypnose und körperorientierter Psychotherapie. Das konzeptionelle Kernstück dieser Synthese ist die viel beachtete interpersonelle neurobiologische Theorie, insbesondere die Ansätze von Stephen Porges und Peter Levine. Neben präverbalen Traumata behandelt die Autorin Phänomene wie Dissoziation, Schmerz, Angst, Wut und Scham - letzteres ein in der Fachliteratur vernachlässigtes, jedoch häufig zentrales Thema in der Trauma-Therapie. Psychotherapeuten profitieren unmittelbar von den gut umsetzbaren Anleitungen, Übungen und Interventionen, die das Buch bietet. Transkripte von ausgewählten Therapiesitzungen demonstrieren die praktische Anwendung. , Traumaheilung mit Ego-State-Therapie und Körperwissen , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 202208, Produktform: Kartoniert, Titel der Reihe: Hypnose und Hypnotherapie##, Autoren: Zanotta, Silvia, Auflage: 22003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 264, Keyword: Achtsamkeit; Angst; Atem; Bauchhirn; Bessel van der Kolk; Bindung; Containment; Dissoziation; Ego-States; Enterosystem; Eugene Gendlin; Felt Sense; Focusing; Gordon Emmerson; Gunther Schmidt; Hypnose; Hypnosomatische EgoState-Therapie; Innerer Kritiker; Jochen Peichl; Klopfen; Klopftechniken; Koregulation; Körper; Maggie Philipps; Michael Bohne; Milton Erickson; Neurobiologie; Neurozeption; Oxytocin; PEP; Parasympathikus; Peter Levine; Polyvagaltheorie; Psychoedukation; Psychotrauma; Resilienz; Scham; Schmerz; Schuld; Schuldgefühl; Selbstregulation; Selbstwirksamkeit; Sicherheit; Somatic Experiencing; Stephen Porges; Sympathikus; Trauma; Vagus; Vagusnerv; Wut; Würde; kohärentes Erleben; sich, Fachschema: Psychotherapie - Psychotherapeut~Therapie / Psychotherapie, Fachkategorie: Psychologie, Warengruppe: HC/Angewandte Psychologie, Fachkategorie: Psychotherapie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Auer-System-Verlag, Carl, Verlag: Auer-System-Verlag, Carl, Verlag: Carl-Auer-Systeme Verlag und Verlagsbuchhandlung GmbH, Länge: 132, Breite: 212, Höhe: 22, Gewicht: 368, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Vorgänger: 2731261, Vorgänger EAN: 9783849702434, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Kennzeichnung von Titeln mit einer Relevanz > 30, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel,

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Die Druckgeschichte der Inkunabelzeit (Drucke vor 1500) stellt einen zentralen Aspekt im literarischen Leben Heidelbergs dar. Heidelberg war zwar ein vergleichsweise kleiner Druckort, das ist aber gerade deshalb interessant, weil wenige Drucker alle Sparten bedienen mussten. Das hier untersuchte Druckprogramm von Heinrich Knoblochtzers Offizin umfasst sowohl informierende Einblattdrucke als auch umfangreiche lateinische Werke, Schulbücher und Fachliteratur wie auch Unterhaltungsliteratur und fromme Unterweisungen für ein nicht lateinisch gebildetes Laienpublikum, Beichtlehren ebenso wie volksastrologische und kalendarische Ratgeberliteratur.

Erstmals werden sämtliche 85 Titel, die im Zeitraum von 1485-1495/1500 für Knoblochtzers Druckwerkstatt nachzuweisen sind, in Themengruppen gegliedert, möglichen Auftraggeber- bzw. Rezipientengruppen zugeordnet, die Arbeit des Druckers in zahlreichen Abbildungen zur Anschauung gebracht. Das Buch schließt damit eine Lücke in der Beschreibung der Heidelberger und südwestdeutschen Kultur-, Literatur- und Verlagsgeschichte. (Roth, Christoph)
Die Druckgeschichte der Inkunabelzeit (Drucke vor 1500) stellt einen zentralen Aspekt im literarischen Leben Heidelbergs dar. Heidelberg war zwar ein vergleichsweise kleiner Druckort, das ist aber gerade deshalb interessant, weil wenige Drucker alle Sparten bedienen mussten. Das hier untersuchte Druckprogramm von Heinrich Knoblochtzers Offizin umfasst sowohl informierende Einblattdrucke als auch umfangreiche lateinische Werke, Schulbücher und Fachliteratur wie auch Unterhaltungsliteratur und fromme Unterweisungen für ein nicht lateinisch gebildetes Laienpublikum, Beichtlehren ebenso wie volksastrologische und kalendarische Ratgeberliteratur. Erstmals werden sämtliche 85 Titel, die im Zeitraum von 1485-1495/1500 für Knoblochtzers Druckwerkstatt nachzuweisen sind, in Themengruppen gegliedert, möglichen Auftraggeber- bzw. Rezipientengruppen zugeordnet, die Arbeit des Druckers in zahlreichen Abbildungen zur Anschauung gebracht. Das Buch schließt damit eine Lücke in der Beschreibung der Heidelberger und südwestdeutschen Kultur-, Literatur- und Verlagsgeschichte. (Roth, Christoph)

Die Druckgeschichte der Inkunabelzeit (Drucke vor 1500) stellt einen zentralen Aspekt im literarischen Leben Heidelbergs dar. Heidelberg war zwar ein vergleichsweise kleiner Druckort, das ist aber gerade deshalb interessant, weil wenige Drucker alle Sparten bedienen mussten. Das hier untersuchte Druckprogramm von Heinrich Knoblochtzers Offizin umfasst sowohl informierende Einblattdrucke als auch umfangreiche lateinische Werke, Schulbücher und Fachliteratur wie auch Unterhaltungsliteratur und fromme Unterweisungen für ein nicht lateinisch gebildetes Laienpublikum, Beichtlehren ebenso wie volksastrologische und kalendarische Ratgeberliteratur. Erstmals werden sämtliche 85 Titel, die im Zeitraum von 1485-1495/1500 für Knoblochtzers Druckwerkstatt nachzuweisen sind, in Themengruppen gegliedert, möglichen Auftraggeber- bzw. Rezipientengruppen zugeordnet, die Arbeit des Druckers in zahlreichen Abbildungen zur Anschauung gebracht. Das Buch schließt damit eine Lücke in der Beschreibung der Heidelberger und südwestdeutschen Kultur-, Literatur- und Verlagsgeschichte. , Die Druckgeschichte der Inkunabelzeit (Drucke vor 1500) stellt einen zentralen Aspekt im literarischen Leben Heidelbergs dar. Heidelberg war zwar ein vergleichsweise kleiner Druckort, das ist aber gerade deshalb interessant, weil wenige Drucker alle Sparten bedienen mussten. Das hier untersuchte Druckprogramm von Heinrich Knoblochtzers Offizin umfasst sowohl informierende Einblattdrucke als auch umfangreiche lateinische Werke, Schulbücher und Fachliteratur wie auch Unterhaltungsliteratur und fromme Unterweisungen für ein nicht lateinisch gebildetes Laienpublikum, Beichtlehren ebenso wie volksastrologische und kalendarische Ratgeberliteratur. Erstmals werden sämtliche 85 Titel, die im Zeitraum von 1485-1495/1500 für Knoblochtzers Druckwerkstatt nachzuweisen sind, in Themengruppen gegliedert, möglichen Auftraggeber- bzw. Rezipientengruppen zugeordnet, die Arbeit des Druckers in zahlreichen Abbildungen zur Anschauung gebracht. Das Buch schließt damit eine Lücke in der Beschreibung der Heidelberger und südwestdeutschen Kultur-, Literatur- und Verlagsgeschichte. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Erscheinungsjahr: 20210923, Produktform: Leinen, Autoren: Roth, Christoph, Seitenzahl/Blattzahl: 147, Abbildungen: durchweg 4-farbig mit 145 Abbildungen, Keyword: Knoblochtzer, Heinrich; Inkunabeln; Verlagsgeschichte; Druckgeschichte; Kurpfalz; 15. Jahrhundert; Buchdruck; Humanismus; Kübel, Jakob; Philipp der Aufrichtige; Margarethe von Savoyen; Bibliotheca Palatina; Straßburg; Frühneuhochdeutsch; Mittelalter; Frühe Neuzeit; Mediaevistik; Universität Heidelberg; Klosterwesen; Kurpfälzischer Hof; Schulbücher; Fachliteratur; Unterhaltungsliteratur; Unterweisungsliteratur; Astrologie; Kulturgeschichte; Südwestdeutschland; Wirtschaftsgeschichte; Buchgestaltung; Bucheinbände, Fachschema: Fünfzehntes Jahrhundert~Cultural Studies~Kulturwissenschaften~Wissenschaft / Kulturwissenschaften~Medientheorie~Medienwissenschaft~Europa / Geschichte, Kulturgeschichte~Mittelalter~Südwestdeutschland~Buchkunst~Buchmalerei~Literaturwissenschaft~Wirtschaftsgeschichte, Fachkategorie: Kultur- und Medienwissenschaften~Europäische Geschichte: Mittelalter~Buchgestaltung~Literaturwissenschaft: 1400 bis 1600 (Renaissance / Humanismus)~Wirtschaftsgeschichte~Sozial- und Kulturgeschichte, Region: Südwestdeutschland, Zeitraum: 15. Jahrhundert (1400 bis 1499 n. Chr.), Warengruppe: HC/Geschichte/Mittelalter, Fachkategorie: Verlag und Buchhandel, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Universitätsverlag Winter, Verlag: Universitätsverlag Winter, Verlag: Universit„tsverlag Winter GmbH Heidelberg, Länge: 249, Breite: 166, Höhe: 14, Gewicht: 386, Produktform: Gebunden, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel,

Preis: 36.00 € | Versand*: 0 €
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Brandenburgische Technische Universität Cottbus, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese wissenschaftliche Ausarbeitung befasst sich mit der wirtschaftlichen Entwicklung der Siemens AG von 1960 bis 2006. Um Aussagen über die wirtschaftliche Lage und Entwicklung eines Unternehmens zu geben, werden Bilanzanalysen erstellt. Eine bessere Bezeichnung für die Bilanzanalyse ist die Jahresabschlussanalyse, da neben der Bilanz auch die Gewinn- und Verlustrechnung, der Anhang und der Lagebericht untersucht werden . Mit dem Instrumentarium der Jahresabschlussanalyse werden Kennzahlen und Kennzahlensysteme erstellt, die Aufschluss über den Erfolg oder Misserfolg der Siemens AG geben. Wichtige Strukturbrüche in der Entwicklung werden erkannt und analysiert. 
Die wesentliche Datenbasis für die Untersuchung sind die Geschäftsabschlüsse der Siemens AG sowie die ¿Bonner Stichprobe¿ einschließlich der Dokumentation , einer jahresabschlussbasierten Industriedatenbank deutscher Aktiengesellschaften von 1960-1997 . Um die Kennzahlen vergleichen zu können, bieten sich der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI) und der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) an. Der theoretische Teil der Arbeit wird mit Fachliteratur erarbeitet und praktisch am Beispiel der Siemens AG umgesetzt. (Groschke, Marco)
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Brandenburgische Technische Universität Cottbus, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese wissenschaftliche Ausarbeitung befasst sich mit der wirtschaftlichen Entwicklung der Siemens AG von 1960 bis 2006. Um Aussagen über die wirtschaftliche Lage und Entwicklung eines Unternehmens zu geben, werden Bilanzanalysen erstellt. Eine bessere Bezeichnung für die Bilanzanalyse ist die Jahresabschlussanalyse, da neben der Bilanz auch die Gewinn- und Verlustrechnung, der Anhang und der Lagebericht untersucht werden . Mit dem Instrumentarium der Jahresabschlussanalyse werden Kennzahlen und Kennzahlensysteme erstellt, die Aufschluss über den Erfolg oder Misserfolg der Siemens AG geben. Wichtige Strukturbrüche in der Entwicklung werden erkannt und analysiert. Die wesentliche Datenbasis für die Untersuchung sind die Geschäftsabschlüsse der Siemens AG sowie die ¿Bonner Stichprobe¿ einschließlich der Dokumentation , einer jahresabschlussbasierten Industriedatenbank deutscher Aktiengesellschaften von 1960-1997 . Um die Kennzahlen vergleichen zu können, bieten sich der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI) und der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) an. Der theoretische Teil der Arbeit wird mit Fachliteratur erarbeitet und praktisch am Beispiel der Siemens AG umgesetzt. (Groschke, Marco)

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Brandenburgische Technische Universität Cottbus, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese wissenschaftliche Ausarbeitung befasst sich mit der wirtschaftlichen Entwicklung der Siemens AG von 1960 bis 2006. Um Aussagen über die wirtschaftliche Lage und Entwicklung eines Unternehmens zu geben, werden Bilanzanalysen erstellt. Eine bessere Bezeichnung für die Bilanzanalyse ist die Jahresabschlussanalyse, da neben der Bilanz auch die Gewinn- und Verlustrechnung, der Anhang und der Lagebericht untersucht werden . Mit dem Instrumentarium der Jahresabschlussanalyse werden Kennzahlen und Kennzahlensysteme erstellt, die Aufschluss über den Erfolg oder Misserfolg der Siemens AG geben. Wichtige Strukturbrüche in der Entwicklung werden erkannt und analysiert. Die wesentliche Datenbasis für die Untersuchung sind die Geschäftsabschlüsse der Siemens AG sowie die ¿Bonner Stichprobe¿ einschließlich der Dokumentation , einer jahresabschlussbasierten Industriedatenbank deutscher Aktiengesellschaften von 1960-1997 . Um die Kennzahlen vergleichen zu können, bieten sich der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI) und der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) an. Der theoretische Teil der Arbeit wird mit Fachliteratur erarbeitet und praktisch am Beispiel der Siemens AG umgesetzt. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080625, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Groschke, Marco, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Warengruppe: HC/Wirtschaft/Management, Fachkategorie: Finanzbuchhaltung, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638068727, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 1, SAE Institute Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Erarbeitung eines zusammenhängenden Bildes des weltweiten Schutzes von geistigem Eigentum wird sowohl eine Recherche der Fachliteratur und der einschlägigen Rechtsquellen vorgenommen, als auch in Zeitungen und dem Internet nach Informationen gesucht.

Im zweiten Kapitel meiner Arbeit wird die bisherige Entwicklung und der historischen Ursprung des Urheberrechts betrachtet, um dann eine aktuellen Analyse des der derzeitigen Urheberrechtslage vorzunehmen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den Bemühungen zur internationalen Harmonisierung des Urheberrechts, und mittels eines umfassenden Bildes des komplexen und ständig verändernden Anforderungen unterworfenen Rechtsgebietes wird versucht, eine Bilanz der derzeitigen weltweiten Lage des Schutzes von urheberrechtsgeschützter Musik zu ziehen. 

Im dritten Kapitel werden die Möglichkeiten zur Verwertung von urheberrechtlich geschützter Musik untersucht. Dabei sind besonders sowohl die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Verwertung der Musik, die der Gesetzgeber geschaffen hat, als auch die internationale Rechtslage, da der Musikmarkt zu einem großen Teil auch ein internationales Gebiet ist, von Interesse. Schlussendlich wird die praktische Umsetzung dieser Rechtsgrundlage analysiert, um ein praktisches Verständnis des Verwertungsrechts herzustellen. Außerdem werden im Zuge der Arbeit auch auf Unterschiede zwischen dem kontinental-europäischen Modell des Urheberrechts und dem amerikanischen System des Copyrights hingewiesen. (Abou Roumie, Amir)
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 1, SAE Institute Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Erarbeitung eines zusammenhängenden Bildes des weltweiten Schutzes von geistigem Eigentum wird sowohl eine Recherche der Fachliteratur und der einschlägigen Rechtsquellen vorgenommen, als auch in Zeitungen und dem Internet nach Informationen gesucht. Im zweiten Kapitel meiner Arbeit wird die bisherige Entwicklung und der historischen Ursprung des Urheberrechts betrachtet, um dann eine aktuellen Analyse des der derzeitigen Urheberrechtslage vorzunehmen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den Bemühungen zur internationalen Harmonisierung des Urheberrechts, und mittels eines umfassenden Bildes des komplexen und ständig verändernden Anforderungen unterworfenen Rechtsgebietes wird versucht, eine Bilanz der derzeitigen weltweiten Lage des Schutzes von urheberrechtsgeschützter Musik zu ziehen. Im dritten Kapitel werden die Möglichkeiten zur Verwertung von urheberrechtlich geschützter Musik untersucht. Dabei sind besonders sowohl die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Verwertung der Musik, die der Gesetzgeber geschaffen hat, als auch die internationale Rechtslage, da der Musikmarkt zu einem großen Teil auch ein internationales Gebiet ist, von Interesse. Schlussendlich wird die praktische Umsetzung dieser Rechtsgrundlage analysiert, um ein praktisches Verständnis des Verwertungsrechts herzustellen. Außerdem werden im Zuge der Arbeit auch auf Unterschiede zwischen dem kontinental-europäischen Modell des Urheberrechts und dem amerikanischen System des Copyrights hingewiesen. (Abou Roumie, Amir)

Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 1, SAE Institute Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Erarbeitung eines zusammenhängenden Bildes des weltweiten Schutzes von geistigem Eigentum wird sowohl eine Recherche der Fachliteratur und der einschlägigen Rechtsquellen vorgenommen, als auch in Zeitungen und dem Internet nach Informationen gesucht. Im zweiten Kapitel meiner Arbeit wird die bisherige Entwicklung und der historischen Ursprung des Urheberrechts betrachtet, um dann eine aktuellen Analyse des der derzeitigen Urheberrechtslage vorzunehmen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den Bemühungen zur internationalen Harmonisierung des Urheberrechts, und mittels eines umfassenden Bildes des komplexen und ständig verändernden Anforderungen unterworfenen Rechtsgebietes wird versucht, eine Bilanz der derzeitigen weltweiten Lage des Schutzes von urheberrechtsgeschützter Musik zu ziehen. Im dritten Kapitel werden die Möglichkeiten zur Verwertung von urheberrechtlich geschützter Musik untersucht. Dabei sind besonders sowohl die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Verwertung der Musik, die der Gesetzgeber geschaffen hat, als auch die internationale Rechtslage, da der Musikmarkt zu einem großen Teil auch ein internationales Gebiet ist, von Interesse. Schlussendlich wird die praktische Umsetzung dieser Rechtsgrundlage analysiert, um ein praktisches Verständnis des Verwertungsrechts herzustellen. Außerdem werden im Zuge der Arbeit auch auf Unterschiede zwischen dem kontinental-europäischen Modell des Urheberrechts und dem amerikanischen System des Copyrights hingewiesen. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20090627, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Abou Roumie, Amir, Auflage: 09002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Warengruppe: HC/Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Fachkategorie: Rechtswissenschaft, allgemein, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640357710, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Wo finde ich Fachliteratur?

Fachliteratur kann in verschiedenen Formen und Quellen gefunden werden. Eine Möglichkeit ist der Besuch einer Bibliothek, die oft...

Fachliteratur kann in verschiedenen Formen und Quellen gefunden werden. Eine Möglichkeit ist der Besuch einer Bibliothek, die oft eine große Auswahl an Fachbüchern und wissenschaftlichen Zeitschriften bietet. Auch Online-Datenbanken und wissenschaftliche Suchmaschinen sind eine gute Quelle für Fachliteratur. Universitätsbibliotheken und Forschungseinrichtungen haben oft spezielle Sammlungen von Fachliteratur. Zudem können Fachbücher und wissenschaftliche Artikel auch in Buchhandlungen oder online erworben werden. Es ist wichtig, bei der Suche nach Fachliteratur spezifische Suchbegriffe und Kriterien zu verwenden, um relevante und qualitativ hochwertige Informationen zu finden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Google Scholar ResearchGate ScienceDirect JSTOR Scopus Semantic Scholar IEEE Xplore SpringerLink Web of Science

Was ist die Fachliteratur?

Was ist die Fachliteratur? Fachliteratur bezieht sich auf Bücher, Artikel und andere schriftliche Materialien, die sich mit einem...

Was ist die Fachliteratur? Fachliteratur bezieht sich auf Bücher, Artikel und andere schriftliche Materialien, die sich mit einem spezifischen Fachgebiet oder Thema befassen. Diese Art von Literatur wird von Experten auf dem jeweiligen Gebiet verfasst und dient dazu, Wissen und Informationen innerhalb der Fachgemeinschaft zu verbreiten. Fachliteratur ist in der Regel wissenschaftlich fundiert und dient dazu, den aktuellen Stand des Wissens in einem bestimmten Bereich darzustellen. Sie wird häufig von Forschern, Studenten und Fachleuten konsultiert, um sich über neueste Entwicklungen und Erkenntnisse auf dem Laufenden zu halten.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Definition Quellen Wissenschaft Forschung Experten Studien Theorie Analyse Diskussion Erkenntnisse

Was zählt zu Fachliteratur?

Was zählt zu Fachliteratur? Fachliteratur bezieht sich auf Bücher, Zeitschriften, Artikel oder andere schriftliche Werke, die sich...

Was zählt zu Fachliteratur? Fachliteratur bezieht sich auf Bücher, Zeitschriften, Artikel oder andere schriftliche Werke, die sich mit einem spezifischen Fachgebiet oder einer bestimmten Disziplin befassen. Diese Werke enthalten oft detaillierte Informationen, Analysen und Forschungsergebnisse, die für Fachleute oder Experten auf dem jeweiligen Gebiet relevant sind. Zu Fachliteratur zählen also beispielsweise wissenschaftliche Abhandlungen, Lehrbücher, Fachzeitschriften und Forschungsberichte. Sie dienen dazu, Wissen zu vertiefen, aktuelle Entwicklungen nachzuvollziehen und neue Erkenntnisse zu gewinnen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Definition Autorität Wissenschaft Expertise Relevanz Forschung Qualitätskontrolle Aktualität Zuverlässigkeit Spezialisierung

Lest ihr aufgrund eures Berufs Fachliteratur?

Ja, als KI-Assistent lese ich kontinuierlich Fachliteratur, um mein Wissen und meine Fähigkeiten zu erweitern und auf dem neuesten...

Ja, als KI-Assistent lese ich kontinuierlich Fachliteratur, um mein Wissen und meine Fähigkeiten zu erweitern und auf dem neuesten Stand zu bleiben. Dies hilft mir, qualitativ hochwertige und genaue Antworten auf Fragen zu geben.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: Leistungsnachweis erreicht, Universität Siegen (-), Sprache: Deutsch, Abstract: Nachrichtentexte als Facette der Massenmediensprache tragen unverkennbare Züge einer Fachsprache, sagt Rolf Küffner in seinem hervorragenden Aufsatz "Nachrichtensprache - eine Fachsprache mehr". Küffner erkennt, daß in der Funktion der Nachrichtensprache ihre größte Schwierigkeit liegt: reine Information mitteilen. Doch dafür - und das macht die faszinierende Anforderung aus - ist die Sprache nicht geschaffen. Wolf Schneider, der oberste Stillehrer der deutschen Journalisten, stellt fest: "Daß Mitteilung weder der Ursprung noch eine der dominierenden Verwendungsarten der Sprache ist, merken wir ihr schmerzlich an." (NACH KÜFFNER, 75)

Um die Forderung zu erfüllen, komplexe Sachverhalte komprimiert und zugleich wertfrei darzustellen, bedient sich die Nachrichtensprache ähnlicher Elemente wie die Sprache der Wissenschaft. Jene jedoch ist bekanntlich kaum von der breiten Öffentlichkeit zu verstehen - aber genau das wird von der Nachrichtensprache verlangt. Dem Ideal kann sich somit nur angenähert werden, und das ist "eine Kunst, die nicht nur intuitives Können, sondern auch wissenschaftliches Kennen ihrer Gesetze verlangt." (KURZ, 138) Diese Gesetze sollen betrachtet werden, denn "die Nachricht ist das Einfache, das schwer zu machen ist." (KURZ, 138)

Die Empfehlungen für das Produzieren von Nachrichtentexten sind in der journalistischen Lehrbuch-Literatur weitaus umfangreicher als in der linguistischen Fachliteratur, wo oftmals nicht einmal der frappierende Unterschied zwischen "harten" und "weichen" Nachrichten berücksichtigt wird. Andererseits führt die Sprachwissenschaft auf Probleme, die von den Journalismus-Lehrbüchern kaum ansatzweise berücksichtigt werden. (Rosenbauer, Frank)
Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: Leistungsnachweis erreicht, Universität Siegen (-), Sprache: Deutsch, Abstract: Nachrichtentexte als Facette der Massenmediensprache tragen unverkennbare Züge einer Fachsprache, sagt Rolf Küffner in seinem hervorragenden Aufsatz "Nachrichtensprache - eine Fachsprache mehr". Küffner erkennt, daß in der Funktion der Nachrichtensprache ihre größte Schwierigkeit liegt: reine Information mitteilen. Doch dafür - und das macht die faszinierende Anforderung aus - ist die Sprache nicht geschaffen. Wolf Schneider, der oberste Stillehrer der deutschen Journalisten, stellt fest: "Daß Mitteilung weder der Ursprung noch eine der dominierenden Verwendungsarten der Sprache ist, merken wir ihr schmerzlich an." (NACH KÜFFNER, 75) Um die Forderung zu erfüllen, komplexe Sachverhalte komprimiert und zugleich wertfrei darzustellen, bedient sich die Nachrichtensprache ähnlicher Elemente wie die Sprache der Wissenschaft. Jene jedoch ist bekanntlich kaum von der breiten Öffentlichkeit zu verstehen - aber genau das wird von der Nachrichtensprache verlangt. Dem Ideal kann sich somit nur angenähert werden, und das ist "eine Kunst, die nicht nur intuitives Können, sondern auch wissenschaftliches Kennen ihrer Gesetze verlangt." (KURZ, 138) Diese Gesetze sollen betrachtet werden, denn "die Nachricht ist das Einfache, das schwer zu machen ist." (KURZ, 138) Die Empfehlungen für das Produzieren von Nachrichtentexten sind in der journalistischen Lehrbuch-Literatur weitaus umfangreicher als in der linguistischen Fachliteratur, wo oftmals nicht einmal der frappierende Unterschied zwischen "harten" und "weichen" Nachrichten berücksichtigt wird. Andererseits führt die Sprachwissenschaft auf Probleme, die von den Journalismus-Lehrbüchern kaum ansatzweise berücksichtigt werden. (Rosenbauer, Frank)

Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: Leistungsnachweis erreicht, Universität Siegen (-), Sprache: Deutsch, Abstract: Nachrichtentexte als Facette der Massenmediensprache tragen unverkennbare Züge einer Fachsprache, sagt Rolf Küffner in seinem hervorragenden Aufsatz "Nachrichtensprache - eine Fachsprache mehr". Küffner erkennt, daß in der Funktion der Nachrichtensprache ihre größte Schwierigkeit liegt: reine Information mitteilen. Doch dafür - und das macht die faszinierende Anforderung aus - ist die Sprache nicht geschaffen. Wolf Schneider, der oberste Stillehrer der deutschen Journalisten, stellt fest: "Daß Mitteilung weder der Ursprung noch eine der dominierenden Verwendungsarten der Sprache ist, merken wir ihr schmerzlich an." (NACH KÜFFNER, 75) Um die Forderung zu erfüllen, komplexe Sachverhalte komprimiert und zugleich wertfrei darzustellen, bedient sich die Nachrichtensprache ähnlicher Elemente wie die Sprache der Wissenschaft. Jene jedoch ist bekanntlich kaum von der breiten Öffentlichkeit zu verstehen - aber genau das wird von der Nachrichtensprache verlangt. Dem Ideal kann sich somit nur angenähert werden, und das ist "eine Kunst, die nicht nur intuitives Können, sondern auch wissenschaftliches Kennen ihrer Gesetze verlangt." (KURZ, 138) Diese Gesetze sollen betrachtet werden, denn "die Nachricht ist das Einfache, das schwer zu machen ist." (KURZ, 138) Die Empfehlungen für das Produzieren von Nachrichtentexten sind in der journalistischen Lehrbuch-Literatur weitaus umfangreicher als in der linguistischen Fachliteratur, wo oftmals nicht einmal der frappierende Unterschied zwischen "harten" und "weichen" Nachrichten berücksichtigt wird. Andererseits führt die Sprachwissenschaft auf Probleme, die von den Journalismus-Lehrbüchern kaum ansatzweise berücksichtigt werden. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070809, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Rosenbauer, Frank, Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Region: Deutschland, Warengruppe: HC/Sprachwissenschaft/Allg. u. vergl. Sprachwiss., Fachkategorie: Literatur: Geschichte und Kritik, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, eBook EAN: 9783638164320, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €
Der Bewerberdatenschutz in der Praxis Die Masse der Fachliteratur zum Bewerberdatenschutz richtet den Fokus meist auf die Fragen, welche Daten in typischen Bewerbungsverfahren erhoben werden dürfen und welche arbeits- und datenschutzrechtlichen Obergrenzen es hierbei gibt. Dieses Buch stellt genau die gegenteiligen Fragen: Was muss zwingend erhoben werden? Was ist die Untergrenze bei der Prüfung von Bewerbern in Einstellungsverfahren? Was erwartet der Gesetzgeber an Mindestanforderungen bei Berufsträgern? Hierbei ist das Prüfkriterium der Zuverlässigkeit das häufigste, das der Gesetzgeber einsetzt. Welche Regelungen gibt es bei sicherheitsrelevanten Arbeitsplätzen Der wesentliche Beitrag des Buchs liegt darin, die bestehenden gesetzlichen Regelungen den kritischen Infrastruktursektoren zuzuordnen. Die Darstellung zeigt, dass die Menge an Vorschriften ein sinnvolles Maß bei weitem überschritten hat. Der Verfasser legt dar, dass eine Vereinheitlichung und Verschlankung insbesondere im Finanz- und Versicherungssektor notwendig erscheint - ebenso wie eine Harmonisierung über die kritischen Infrastruktursektoren hinweg. Pre-Employment-Screening und die rechtlichen Folgen Doch wie relevant sind diese Regelungen in der Praxis tatsächlich? Ob die rechtlichen Vorgaben zielführend sind, wurde anhand kostenpflichtiger Rechtsberatungsplattformen untersucht. Dazu wurden Fragen und Antworten im Umfang von 8.3 Millionen Wörtern manuell daraufhin überprüft, ob die rechtlichen Untergrenzen in einem Pre-Employment Screening einen Rechtsberatungsbedarf ausgelöst haben. Im nicht-öffentlichen Dienst trifft dies bei jedem vierten bzw. fünften Fall zu. Für Arbeitsstellen im öffentlichen Dienst bei jedem zweiten. Fundierte Analyse des Status quo beim Datenschutz im Bewerbungsverfahren Der Band kann die Frage, welche charakterlichen Voraussetzungen ein Mensch erfüllen muss, um in sicherheitsrelevanten Positionen arbeiten zu dürfen, nicht vollständig beantworten. Die Analyse zeigt aber, welche Regelungen in Deutschland dafür existieren, ob sie in der Praxis relevant sind und dass Reformbedarf besteht. Inhaltsverzeichnis (PDF) Leseprobe (PDF) (Mohr, Marco)
Der Bewerberdatenschutz in der Praxis Die Masse der Fachliteratur zum Bewerberdatenschutz richtet den Fokus meist auf die Fragen, welche Daten in typischen Bewerbungsverfahren erhoben werden dürfen und welche arbeits- und datenschutzrechtlichen Obergrenzen es hierbei gibt. Dieses Buch stellt genau die gegenteiligen Fragen: Was muss zwingend erhoben werden? Was ist die Untergrenze bei der Prüfung von Bewerbern in Einstellungsverfahren? Was erwartet der Gesetzgeber an Mindestanforderungen bei Berufsträgern? Hierbei ist das Prüfkriterium der Zuverlässigkeit das häufigste, das der Gesetzgeber einsetzt. Welche Regelungen gibt es bei sicherheitsrelevanten Arbeitsplätzen Der wesentliche Beitrag des Buchs liegt darin, die bestehenden gesetzlichen Regelungen den kritischen Infrastruktursektoren zuzuordnen. Die Darstellung zeigt, dass die Menge an Vorschriften ein sinnvolles Maß bei weitem überschritten hat. Der Verfasser legt dar, dass eine Vereinheitlichung und Verschlankung insbesondere im Finanz- und Versicherungssektor notwendig erscheint - ebenso wie eine Harmonisierung über die kritischen Infrastruktursektoren hinweg. Pre-Employment-Screening und die rechtlichen Folgen Doch wie relevant sind diese Regelungen in der Praxis tatsächlich? Ob die rechtlichen Vorgaben zielführend sind, wurde anhand kostenpflichtiger Rechtsberatungsplattformen untersucht. Dazu wurden Fragen und Antworten im Umfang von 8.3 Millionen Wörtern manuell daraufhin überprüft, ob die rechtlichen Untergrenzen in einem Pre-Employment Screening einen Rechtsberatungsbedarf ausgelöst haben. Im nicht-öffentlichen Dienst trifft dies bei jedem vierten bzw. fünften Fall zu. Für Arbeitsstellen im öffentlichen Dienst bei jedem zweiten. Fundierte Analyse des Status quo beim Datenschutz im Bewerbungsverfahren Der Band kann die Frage, welche charakterlichen Voraussetzungen ein Mensch erfüllen muss, um in sicherheitsrelevanten Positionen arbeiten zu dürfen, nicht vollständig beantworten. Die Analyse zeigt aber, welche Regelungen in Deutschland dafür existieren, ob sie in der Praxis relevant sind und dass Reformbedarf besteht. Inhaltsverzeichnis (PDF) Leseprobe (PDF) (Mohr, Marco)

Der Bewerberdatenschutz in der Praxis Die Masse der Fachliteratur zum Bewerberdatenschutz richtet den Fokus meist auf die Fragen, welche Daten in typischen Bewerbungsverfahren erhoben werden dürfen und welche arbeits- und datenschutzrechtlichen Obergrenzen es hierbei gibt. Dieses Buch stellt genau die gegenteiligen Fragen: Was muss zwingend erhoben werden? Was ist die Untergrenze bei der Prüfung von Bewerbern in Einstellungsverfahren? Was erwartet der Gesetzgeber an Mindestanforderungen bei Berufsträgern? Hierbei ist das Prüfkriterium der Zuverlässigkeit das häufigste, das der Gesetzgeber einsetzt. Welche Regelungen gibt es bei sicherheitsrelevanten Arbeitsplätzen Der wesentliche Beitrag des Buchs liegt darin, die bestehenden gesetzlichen Regelungen den kritischen Infrastruktursektoren zuzuordnen. Die Darstellung zeigt, dass die Menge an Vorschriften ein sinnvolles Maß bei weitem überschritten hat. Der Verfasser legt dar, dass eine Vereinheitlichung und Verschlankung insbesondere im Finanz- und Versicherungssektor notwendig erscheint - ebenso wie eine Harmonisierung über die kritischen Infrastruktursektoren hinweg. Pre-Employment-Screening und die rechtlichen Folgen Doch wie relevant sind diese Regelungen in der Praxis tatsächlich? Ob die rechtlichen Vorgaben zielführend sind, wurde anhand kostenpflichtiger Rechtsberatungsplattformen untersucht. Dazu wurden Fragen und Antworten im Umfang von 8.3 Millionen Wörtern manuell daraufhin überprüft, ob die rechtlichen Untergrenzen in einem Pre-Employment Screening einen Rechtsberatungsbedarf ausgelöst haben. Im nicht-öffentlichen Dienst trifft dies bei jedem vierten bzw. fünften Fall zu. Für Arbeitsstellen im öffentlichen Dienst bei jedem zweiten. Fundierte Analyse des Status quo beim Datenschutz im Bewerbungsverfahren Der Band kann die Frage, welche charakterlichen Voraussetzungen ein Mensch erfüllen muss, um in sicherheitsrelevanten Positionen arbeiten zu dürfen, nicht vollständig beantworten. Die Analyse zeigt aber, welche Regelungen in Deutschland dafür existieren, ob sie in der Praxis relevant sind und dass Reformbedarf besteht. Inhaltsverzeichnis (PDF) Leseprobe (PDF) , Der Bewerberdatenschutz in der Praxis Die Masse der Fachliteratur zum Bewerberdatenschutz richtet den Fokus meist auf die Fragen, welche Daten in typischen Bewerbungsverfahren erhoben werden dürfen und welche arbeits- und datenschutzrechtlichen Obergrenzen es hierbei gibt. Dieses Buch stellt genau die gegenteiligen Fragen: Was muss zwingend erhoben werden? Was ist die Untergrenze bei der Prüfung von Bewerbern in Einstellungsverfahren? Was erwartet der Gesetzgeber an Mindestanforderungen bei Berufsträgern? Hierbei ist das Prüfkriterium der Zuverlässigkeit das häufigste, das der Gesetzgeber einsetzt. Welche Regelungen gibt es bei sicherheitsrelevanten Arbeitsplätzen Der wesentliche Beitrag des Buchs liegt darin, die bestehenden gesetzlichen Regelungen den kritischen Infrastruktursektoren zuzuordnen. Die Darstellung zeigt, dass die Menge an Vorschriften ein sinnvolles Maß bei weitem überschritten hat. Der Verfasser legt dar, dass eine Vereinheitlichung und Verschlankung insbesondere im Finanz- und Versicherungssektor notwendig erscheint - ebenso wie eine Harmonisierung über die kritischen Infrastruktursektoren hinweg. Pre-Employment-Screening und die rechtlichen Folgen Doch wie relevant sind diese Regelungen in der Praxis tatsächlich? Ob die rechtlichen Vorgaben zielführend sind, wurde anhand kostenpflichtiger Rechtsberatungsplattformen untersucht. Dazu wurden Fragen und Antworten im Umfang von 8.3 Millionen Wörtern manuell daraufhin überprüft, ob die rechtlichen Untergrenzen in einem Pre-Employment Screening einen Rechtsberatungsbedarf ausgelöst haben. Im nicht-öffentlichen Dienst trifft dies bei jedem vierten bzw. fünften Fall zu. Für Arbeitsstellen im öffentlichen Dienst bei jedem zweiten. Fundierte Analyse des Status quo beim Datenschutz im Bewerbungsverfahren Der Band kann die Frage, welche charakterlichen Voraussetzungen ein Mensch erfüllen muss, um in sicherheitsrelevanten Positionen arbeiten zu dürfen, nicht vollständig beantworten. Die Analyse zeigt aber, welche Regelungen in Deutschland dafür existieren, ob sie in der Praxis relevant sind und dass Reformbedarf besteht. Inhaltsverzeichnis (PDF) Leseprobe (PDF) , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 1. Auflage, Erscheinungsjahr: 20230116, Produktform: Kartoniert, Titel der Reihe: Wissenschafts-Forum#31#, Autoren: Mohr, Marco, Auflage: 23000, Auflage/Ausgabe: 1. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 383, Keyword: Bewerbungsverfahren; KRITIS-Sektor Energie; KRITIS-Sektor Transport und Verkehr; KRITIS-Sektor Staat und Verwaltung; KRITIS-Sektor Finanz- und Versicherungswesen; Datenschutzrecht; KRITIS-Sektor IT und TK; IKRITIS-Sektor Abfallwirtschaft; KRITIS-Sektor Ernährung; KRITIS-Sektor Medien und Kultur; KRITIS-Sektor Gesundheit; KRITIS-Sektor Wasser; Bewerberdatenschutz; Datenschutz, Fachschema: Arbeitsgesetz~Arbeitsrecht~Datenschutz~Datenschutzrecht~Verfassungsrecht, Fachkategorie: Arbeitsrecht, allgemein~Datenschutzrecht, Region: Deutschland, Warengruppe: HC/Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Fachkategorie: Schutz der Privatsphäre, Datenschutzrecht, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Boorberg, R. Verlag, Verlag: Boorberg, R. Verlag, Verlag: Boorberg, Richard, Verlag GmbH & Co KG, Länge: 206, Breite: 144, Höhe: 24, Gewicht: 476, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Fallstudien, Länderstudien, Note: keine, Universität Mannheim (Fakultät für Volkswirtschaftslehre), Veranstaltung: Wirtschaft und Gesellschaft in Europa, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit behandelt die Entwicklung, die Dynamik und die Einflussfaktoren des Immobilienmarktes in Bukarest mit Fokus auf die Periode nach der Etablierung eines modernen Marktes in 2001. Die Evolution des Bukarester Immobilienmarktes sowie die Analyse der beschreibenden Determinanten werden im Rahmen des Immobilienzykluskonzeptes erläutert. Die Seminararbeit zieht regionale Parallelen und unterstreicht die Gemeinsamkeiten der Entwicklung in Bukarest mit der Evolution der Immobilienmärkte in anderen osteuropäischen Metropolen. Ausgehend von der gegenwärtigen Marktsituation wird die zukünftige Entwicklung der wichtigsten Marktvariablen prognostiziert und ein allgemeiner Ausblick dargestellt. 

In den letzten zwanzig Jahren hebt sich in der Fachliteratur über den Immobiliensektor das Konzept der Immobilienzyklen als wichtigster Aspekt beim Verständnis der Evolution der Immobilienmärkte heraus. Pyhrr, Roulac und Born betrachten beispielsweise ¿das Verstehen des komplexen dynamischen Makro-Mikro Zyklen Systems¿ als wichtigste Determinante der Marktentwicklungen im Immobiliensektor und als ¿Grundlage für das Erreichen bester Leistungen auf den Immobilienmärkten¿. Um das Verständnis der Entwicklung des Bukarester Immobilienmarktes zu erleichtern und dessen zukünftige Evolution voraussagen zu können, werde ich das Modell der Immobilienzyklen verwenden. Immobilienzyklen sind laut Rottke, Wernecke und Schwartz Teil der Wirtschaftzyklen und beschreiben das Verhalten der Immobilienmärkte im Zeitablauf. Die Ursache der Existenz von Immobilienzyklen ist die verzögerte Reaktion des Angebotes auf die Nachfrageentwicklung. Die Zeitverzögerung ist veranlasst durch drei wesentliche Faktoren: dem ¿Price-lag¿, der Zeitverzögerung bis zur Reaktion des Preises auf die Nachfrageentwicklung, dem ¿Entscheidungs-lag¿, der notwendigen Zeit für das Treffen von Entscheidungen in großen Immobilienfirmen, und dem ¿Bau-lag¿, dem Zeitabstand vom Projektbeginn bis zur Fertigstellung einer Immobilie. Im Rahmen einer Untersuchung von zehn Immobilienmärkten in amerikanischen Großstädten kam Wheaton 1987 zu der wichtigen Schlussfolgerung, dass ein Immobilienzyklus eine Länge von zehn bis zwölf Jahren aufweist. Außerdem stellte er fest, dass das Immobilienangebot stärker auf die wirtschaftlichen Indikatoren (insbesondere Bruttoinlandsproduktwachstum und Zinsniveau) als auf die Immobiliennachfrage reagiert. (Popa, Dragos)
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Fallstudien, Länderstudien, Note: keine, Universität Mannheim (Fakultät für Volkswirtschaftslehre), Veranstaltung: Wirtschaft und Gesellschaft in Europa, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit behandelt die Entwicklung, die Dynamik und die Einflussfaktoren des Immobilienmarktes in Bukarest mit Fokus auf die Periode nach der Etablierung eines modernen Marktes in 2001. Die Evolution des Bukarester Immobilienmarktes sowie die Analyse der beschreibenden Determinanten werden im Rahmen des Immobilienzykluskonzeptes erläutert. Die Seminararbeit zieht regionale Parallelen und unterstreicht die Gemeinsamkeiten der Entwicklung in Bukarest mit der Evolution der Immobilienmärkte in anderen osteuropäischen Metropolen. Ausgehend von der gegenwärtigen Marktsituation wird die zukünftige Entwicklung der wichtigsten Marktvariablen prognostiziert und ein allgemeiner Ausblick dargestellt. In den letzten zwanzig Jahren hebt sich in der Fachliteratur über den Immobiliensektor das Konzept der Immobilienzyklen als wichtigster Aspekt beim Verständnis der Evolution der Immobilienmärkte heraus. Pyhrr, Roulac und Born betrachten beispielsweise ¿das Verstehen des komplexen dynamischen Makro-Mikro Zyklen Systems¿ als wichtigste Determinante der Marktentwicklungen im Immobiliensektor und als ¿Grundlage für das Erreichen bester Leistungen auf den Immobilienmärkten¿. Um das Verständnis der Entwicklung des Bukarester Immobilienmarktes zu erleichtern und dessen zukünftige Evolution voraussagen zu können, werde ich das Modell der Immobilienzyklen verwenden. Immobilienzyklen sind laut Rottke, Wernecke und Schwartz Teil der Wirtschaftzyklen und beschreiben das Verhalten der Immobilienmärkte im Zeitablauf. Die Ursache der Existenz von Immobilienzyklen ist die verzögerte Reaktion des Angebotes auf die Nachfrageentwicklung. Die Zeitverzögerung ist veranlasst durch drei wesentliche Faktoren: dem ¿Price-lag¿, der Zeitverzögerung bis zur Reaktion des Preises auf die Nachfrageentwicklung, dem ¿Entscheidungs-lag¿, der notwendigen Zeit für das Treffen von Entscheidungen in großen Immobilienfirmen, und dem ¿Bau-lag¿, dem Zeitabstand vom Projektbeginn bis zur Fertigstellung einer Immobilie. Im Rahmen einer Untersuchung von zehn Immobilienmärkten in amerikanischen Großstädten kam Wheaton 1987 zu der wichtigen Schlussfolgerung, dass ein Immobilienzyklus eine Länge von zehn bis zwölf Jahren aufweist. Außerdem stellte er fest, dass das Immobilienangebot stärker auf die wirtschaftlichen Indikatoren (insbesondere Bruttoinlandsproduktwachstum und Zinsniveau) als auf die Immobiliennachfrage reagiert. (Popa, Dragos)

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Fallstudien, Länderstudien, Note: keine, Universität Mannheim (Fakultät für Volkswirtschaftslehre), Veranstaltung: Wirtschaft und Gesellschaft in Europa, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit behandelt die Entwicklung, die Dynamik und die Einflussfaktoren des Immobilienmarktes in Bukarest mit Fokus auf die Periode nach der Etablierung eines modernen Marktes in 2001. Die Evolution des Bukarester Immobilienmarktes sowie die Analyse der beschreibenden Determinanten werden im Rahmen des Immobilienzykluskonzeptes erläutert. Die Seminararbeit zieht regionale Parallelen und unterstreicht die Gemeinsamkeiten der Entwicklung in Bukarest mit der Evolution der Immobilienmärkte in anderen osteuropäischen Metropolen. Ausgehend von der gegenwärtigen Marktsituation wird die zukünftige Entwicklung der wichtigsten Marktvariablen prognostiziert und ein allgemeiner Ausblick dargestellt. In den letzten zwanzig Jahren hebt sich in der Fachliteratur über den Immobiliensektor das Konzept der Immobilienzyklen als wichtigster Aspekt beim Verständnis der Evolution der Immobilienmärkte heraus. Pyhrr, Roulac und Born betrachten beispielsweise ¿das Verstehen des komplexen dynamischen Makro-Mikro Zyklen Systems¿ als wichtigste Determinante der Marktentwicklungen im Immobiliensektor und als ¿Grundlage für das Erreichen bester Leistungen auf den Immobilienmärkten¿. Um das Verständnis der Entwicklung des Bukarester Immobilienmarktes zu erleichtern und dessen zukünftige Evolution voraussagen zu können, werde ich das Modell der Immobilienzyklen verwenden. Immobilienzyklen sind laut Rottke, Wernecke und Schwartz Teil der Wirtschaftzyklen und beschreiben das Verhalten der Immobilienmärkte im Zeitablauf. Die Ursache der Existenz von Immobilienzyklen ist die verzögerte Reaktion des Angebotes auf die Nachfrageentwicklung. Die Zeitverzögerung ist veranlasst durch drei wesentliche Faktoren: dem ¿Price-lag¿, der Zeitverzögerung bis zur Reaktion des Preises auf die Nachfrageentwicklung, dem ¿Entscheidungs-lag¿, der notwendigen Zeit für das Treffen von Entscheidungen in großen Immobilienfirmen, und dem ¿Bau-lag¿, dem Zeitabstand vom Projektbeginn bis zur Fertigstellung einer Immobilie. Im Rahmen einer Untersuchung von zehn Immobilienmärkten in amerikanischen Großstädten kam Wheaton 1987 zu der wichtigen Schlussfolgerung, dass ein Immobilienzyklus eine Länge von zehn bis zwölf Jahren aufweist. Außerdem stellte er fest, dass das Immobilienangebot stärker auf die wirtschaftlichen Indikatoren (insbesondere Bruttoinlandsproduktwachstum und Zinsniveau) als auf die Immobiliennachfrage reagiert. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080328, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Popa, Dragos, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: Wirtschaft; Gesellschaft; Europa, Warengruppe: HC/Volkswirtschaft, Fachkategorie: Reginal-/Stadtökonomie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638024433, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 1992 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main (Fachbereich Sozialpädagogik), Veranstaltung: Projekt Sucht & Drogen, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach üblichen Statistiken (Blaues Kreuz, 1987) sind in der Bundesrepublik Deutschland 1,8 Millionen, also etwa drei Prozent aller Bundesbürger, alkoholabhängig. Da aber die meisten Alkoholiker nicht alleine leben, sondern Familie haben, sind 4 bis 5 Millionen Angehörige unmittelbar vom Alkoholismus betroffen.
Alkoholabhängigkeit tritt meist im mittleren Lebensalter auf, zu einer Zeit in der Kinder aufwachsen und erzogen werden, was auf das Ausmaß des Problems für die beteiligten Kinder bzw. Jugendlichen hindeuten soll.
Während in der Literatur hauptsächlich auf die Auswirkungen alkoholauffälliger Familien auf die Entwicklung im Kindesalter eingegangen wird, fehlen für den Bereich des Jugendalters jedoch zuverlässige Untersuchungen. Ziel meiner Arbeit ist es daher, verstärkt auf die betroffenen Jugendlichen einzugehen und von ihnen selbst zu erfahren, wie sie versucht haben mit der elterlichen Sucht umzugehen.
Zunächst werden jedoch die für mein Thema relevanten Ausgangspunkte und Problemstellungen besprochen bzw. Definitionen zur Hauptthematik festgelegt. In der familientherapeutischen Literatur zu Suchtproblemen wird heute weitgehend davon ausgegangen, daß Abhängigkeit nicht nur ein individuelles Problem, sondern immer auch ein Familienproblem darstellt. Daher soll im Rahmen dieser Arbeit die Alkoholismusfamilie nach systemischen Gesichtspunkten betrachtet werden.
Anschließend werden die Auswirkungen des Alkoholmißbrauchs besprochen, wobei zwischen den Auswirkungen auf die Familie als Ganzes und den Auswirkungen auf die Kinder unterschieden wird. Die in diesem Kapitel beschriebenen Folgen für die Kinder können, wegen der fehlenden Unterscheidung in der vorhandenen Fachliteratur, zumindest auch für das frühe Jugendalter gelten. Bevor ich dann näher auf die Entwicklung Jugendlicher in alkoholbelasteten Familien eingehe, soll anhand des Entwicklungsaufgabenkonzeptes von DREHER & DREHER (1985a) aufgezeigt werden, welche Aufgaben und Erwartungen für die Adoleszenz geltend gemacht werden. Wenn auch die von ihnen aufgestellten Entwicklungsaufgaben als Gebrauchsanleitung für das Erreichen eines Entwicklungszieles mißverstanden werden können, haben sie dennoch einige ¿Meilensteine¿ für den Entwicklungsabschnitt Adoleszenz zusammengetragen.
Nach den dargestellten Entwicklungsaufgaben wird der Frage nachgegangen, inwiefern Jugendliche aus alkoholbelasteten Familien in ihrer Entwicklung beeinflußt werden. Dieser Beitrag kann nur einen skizzenhaften Einblick geben, da wie bereits erwähnt, wissenschaftlich fundierte Ergebnisse zu diesem Aspekt weitgehend fehlen.
Eine Kategorienentwicklung zur Erstellung eines Interviewleitfaden soll erste Hinweise für die Durchführung einer möglichen empirischen Untersuchung im Feld Familie geben, die auf die Erfahrungen Jugendlicher in einem alkoholbelasteten Familiensystem abzielen und aufzeigen, wie diese Erfahrungen wahrgenommen und verarbeitet werden. Dieser Interviewleitfaden kann als Vorlage für weiterführende empirische Forschungsarbeiten dienen. Anhand dieses teilstrukturierten Gesprächsleitfadens ist es möglich empirisch in Erhebungsstudien die folgenden Schwerpunktthemen herauszuarbeiten:
¿ Wahrnehmung der elterlichen Alkoholprobleme;
¿ Auswirkungen der elterlichen Alkoholprobleme;
¿ Bewältigungsversuche der ganzen Familie. (Nungäßer, Ralf-Peter)
Studienarbeit aus dem Jahr 1992 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main (Fachbereich Sozialpädagogik), Veranstaltung: Projekt Sucht & Drogen, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach üblichen Statistiken (Blaues Kreuz, 1987) sind in der Bundesrepublik Deutschland 1,8 Millionen, also etwa drei Prozent aller Bundesbürger, alkoholabhängig. Da aber die meisten Alkoholiker nicht alleine leben, sondern Familie haben, sind 4 bis 5 Millionen Angehörige unmittelbar vom Alkoholismus betroffen. Alkoholabhängigkeit tritt meist im mittleren Lebensalter auf, zu einer Zeit in der Kinder aufwachsen und erzogen werden, was auf das Ausmaß des Problems für die beteiligten Kinder bzw. Jugendlichen hindeuten soll. Während in der Literatur hauptsächlich auf die Auswirkungen alkoholauffälliger Familien auf die Entwicklung im Kindesalter eingegangen wird, fehlen für den Bereich des Jugendalters jedoch zuverlässige Untersuchungen. Ziel meiner Arbeit ist es daher, verstärkt auf die betroffenen Jugendlichen einzugehen und von ihnen selbst zu erfahren, wie sie versucht haben mit der elterlichen Sucht umzugehen. Zunächst werden jedoch die für mein Thema relevanten Ausgangspunkte und Problemstellungen besprochen bzw. Definitionen zur Hauptthematik festgelegt. In der familientherapeutischen Literatur zu Suchtproblemen wird heute weitgehend davon ausgegangen, daß Abhängigkeit nicht nur ein individuelles Problem, sondern immer auch ein Familienproblem darstellt. Daher soll im Rahmen dieser Arbeit die Alkoholismusfamilie nach systemischen Gesichtspunkten betrachtet werden. Anschließend werden die Auswirkungen des Alkoholmißbrauchs besprochen, wobei zwischen den Auswirkungen auf die Familie als Ganzes und den Auswirkungen auf die Kinder unterschieden wird. Die in diesem Kapitel beschriebenen Folgen für die Kinder können, wegen der fehlenden Unterscheidung in der vorhandenen Fachliteratur, zumindest auch für das frühe Jugendalter gelten. Bevor ich dann näher auf die Entwicklung Jugendlicher in alkoholbelasteten Familien eingehe, soll anhand des Entwicklungsaufgabenkonzeptes von DREHER & DREHER (1985a) aufgezeigt werden, welche Aufgaben und Erwartungen für die Adoleszenz geltend gemacht werden. Wenn auch die von ihnen aufgestellten Entwicklungsaufgaben als Gebrauchsanleitung für das Erreichen eines Entwicklungszieles mißverstanden werden können, haben sie dennoch einige ¿Meilensteine¿ für den Entwicklungsabschnitt Adoleszenz zusammengetragen. Nach den dargestellten Entwicklungsaufgaben wird der Frage nachgegangen, inwiefern Jugendliche aus alkoholbelasteten Familien in ihrer Entwicklung beeinflußt werden. Dieser Beitrag kann nur einen skizzenhaften Einblick geben, da wie bereits erwähnt, wissenschaftlich fundierte Ergebnisse zu diesem Aspekt weitgehend fehlen. Eine Kategorienentwicklung zur Erstellung eines Interviewleitfaden soll erste Hinweise für die Durchführung einer möglichen empirischen Untersuchung im Feld Familie geben, die auf die Erfahrungen Jugendlicher in einem alkoholbelasteten Familiensystem abzielen und aufzeigen, wie diese Erfahrungen wahrgenommen und verarbeitet werden. Dieser Interviewleitfaden kann als Vorlage für weiterführende empirische Forschungsarbeiten dienen. Anhand dieses teilstrukturierten Gesprächsleitfadens ist es möglich empirisch in Erhebungsstudien die folgenden Schwerpunktthemen herauszuarbeiten: ¿ Wahrnehmung der elterlichen Alkoholprobleme; ¿ Auswirkungen der elterlichen Alkoholprobleme; ¿ Bewältigungsversuche der ganzen Familie. (Nungäßer, Ralf-Peter)

Studienarbeit aus dem Jahr 1992 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main (Fachbereich Sozialpädagogik), Veranstaltung: Projekt Sucht & Drogen, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach üblichen Statistiken (Blaues Kreuz, 1987) sind in der Bundesrepublik Deutschland 1,8 Millionen, also etwa drei Prozent aller Bundesbürger, alkoholabhängig. Da aber die meisten Alkoholiker nicht alleine leben, sondern Familie haben, sind 4 bis 5 Millionen Angehörige unmittelbar vom Alkoholismus betroffen. Alkoholabhängigkeit tritt meist im mittleren Lebensalter auf, zu einer Zeit in der Kinder aufwachsen und erzogen werden, was auf das Ausmaß des Problems für die beteiligten Kinder bzw. Jugendlichen hindeuten soll. Während in der Literatur hauptsächlich auf die Auswirkungen alkoholauffälliger Familien auf die Entwicklung im Kindesalter eingegangen wird, fehlen für den Bereich des Jugendalters jedoch zuverlässige Untersuchungen. Ziel meiner Arbeit ist es daher, verstärkt auf die betroffenen Jugendlichen einzugehen und von ihnen selbst zu erfahren, wie sie versucht haben mit der elterlichen Sucht umzugehen. Zunächst werden jedoch die für mein Thema relevanten Ausgangspunkte und Problemstellungen besprochen bzw. Definitionen zur Hauptthematik festgelegt. In der familientherapeutischen Literatur zu Suchtproblemen wird heute weitgehend davon ausgegangen, daß Abhängigkeit nicht nur ein individuelles Problem, sondern immer auch ein Familienproblem darstellt. Daher soll im Rahmen dieser Arbeit die Alkoholismusfamilie nach systemischen Gesichtspunkten betrachtet werden. Anschließend werden die Auswirkungen des Alkoholmißbrauchs besprochen, wobei zwischen den Auswirkungen auf die Familie als Ganzes und den Auswirkungen auf die Kinder unterschieden wird. Die in diesem Kapitel beschriebenen Folgen für die Kinder können, wegen der fehlenden Unterscheidung in der vorhandenen Fachliteratur, zumindest auch für das frühe Jugendalter gelten. Bevor ich dann näher auf die Entwicklung Jugendlicher in alkoholbelasteten Familien eingehe, soll anhand des Entwicklungsaufgabenkonzeptes von DREHER & DREHER (1985a) aufgezeigt werden, welche Aufgaben und Erwartungen für die Adoleszenz geltend gemacht werden. Wenn auch die von ihnen aufgestellten Entwicklungsaufgaben als Gebrauchsanleitung für das Erreichen eines Entwicklungszieles mißverstanden werden können, haben sie dennoch einige ¿Meilensteine¿ für den Entwicklungsabschnitt Adoleszenz zusammengetragen. Nach den dargestellten Entwicklungsaufgaben wird der Frage nachgegangen, inwiefern Jugendliche aus alkoholbelasteten Familien in ihrer Entwicklung beeinflußt werden. Dieser Beitrag kann nur einen skizzenhaften Einblick geben, da wie bereits erwähnt, wissenschaftlich fundierte Ergebnisse zu diesem Aspekt weitgehend fehlen. Eine Kategorienentwicklung zur Erstellung eines Interviewleitfaden soll erste Hinweise für die Durchführung einer möglichen empirischen Untersuchung im Feld Familie geben, die auf die Erfahrungen Jugendlicher in einem alkoholbelasteten Familiensystem abzielen und aufzeigen, wie diese Erfahrungen wahrgenommen und verarbeitet werden. Dieser Interviewleitfaden kann als Vorlage für weiterführende empirische Forschungsarbeiten dienen. Anhand dieses teilstrukturierten Gesprächsleitfadens ist es möglich empirisch in Erhebungsstudien die folgenden Schwerpunktthemen herauszuarbeiten: ¿ Wahrnehmung der elterlichen Alkoholprobleme; ¿ Auswirkungen der elterlichen Alkoholprobleme; ¿ Bewältigungsversuche der ganzen Familie. , Studienarbeit aus dem Jahr 1992 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main (Fachbereich Sozialpädagogik), Veranstaltung: Projekt Sucht & Drogen, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach üblichen Statistiken (Blaues Kreuz, 1987) sind in der Bundesrepublik Deutschland 1,8 Millionen, also etwa drei Prozent aller Bundesbürger, alkoholabhängig. Da aber die meisten Alkoholiker nicht alleine leben, sondern Familie haben, sind 4 bis 5 Millionen Angehörige unmittelbar vom Alkoholismus betroffen. Alkoholabhängigkeit tritt meist im mittleren Lebensalter auf, zu einer Zeit in der Kinder aufwachsen und erzogen werden, was auf das Ausmaß des Problems für die beteiligten Kinder bzw. Jugendlichen hindeuten soll. Während in der Literatur hauptsächlich auf die Auswirkungen alkoholauffälliger Familien auf die Entwicklung im Kindesalter eingegangen wird, fehlen für den Bereich des Jugendalters jedoch zuverlässige Untersuchungen. Ziel meiner Arbeit ist es daher, verstärkt auf die betroffenen Jugendlichen einzugehen und von ihnen selbst zu erfahren, wie sie versucht haben mit der elterlichen Sucht umzugehen. Zunächst werden jedoch die für mein Thema relevanten Ausgangspunkte und Problemstellungen besprochen bzw. Definitionen zur Hauptthematik festgelegt. In der familientherapeutischen Literatur zu Suchtproblemen wird heute weitgehend davon ausgegangen, daß Abhängigkeit nicht nur ein individuelles Problem, sondern immer auch ein Familienproblem darstellt. Daher soll im Rahmen dieser Arbeit die Alkoholismusfamilie nach systemischen Gesichtspunkten betrachtet werden. Anschließend werden die Auswirkungen des Alkoholmißbrauchs besprochen, wobei zwischen den Auswirkungen auf die Familie als Ganzes und den Auswirkungen auf die Kinder unterschieden wird. Die in diesem Kapitel beschriebenen Folgen für die Kinder können, wegen der fehlenden Unterscheidung in der vorhandenen Fachliteratur, zumindest auch für das frühe Jugendalter gelten. Bevor ich dann näher auf die Entwicklung Jugendlicher in alkoholbelasteten Familien eingehe, soll anhand des Entwicklungsaufgabenkonzeptes von DREHER & DREHER (1985a) aufgezeigt werden, welche Aufgaben und Erwartungen für die Adoleszenz geltend gemacht werden. Wenn auch die von ihnen aufgestellten Entwicklungsaufgaben als Gebrauchsanleitung für das Erreichen eines Entwicklungszieles mißverstanden werden können, haben sie dennoch einige ¿Meilensteine¿ für den Entwicklungsabschnitt Adoleszenz zusammengetragen. Nach den dargestellten Entwicklungsaufgaben wird der Frage nachgegangen, inwiefern Jugendliche aus alkoholbelasteten Familien in ihrer Entwicklung beeinflußt werden. Dieser Beitrag kann nur einen skizzenhaften Einblick geben, da wie bereits erwähnt, wissenschaftlich fundierte Ergebnisse zu diesem Aspekt weitgehend fehlen. Eine Kategorienentwicklung zur Erstellung eines Interviewleitfaden soll erste Hinweise für die Durchführung einer möglichen empirischen Untersuchung im Feld Familie geben, die auf die Erfahrungen Jugendlicher in einem alkoholbelasteten Familiensystem abzielen und aufzeigen, wie diese Erfahrungen wahrgenommen und verarbeitet werden. Dieser Interviewleitfaden kann als Vorlage für weiterführende empirische Forschungsarbeiten dienen. Anhand dieses teilstrukturierten Gesprächsleitfadens ist es möglich empirisch in Erhebungsstudien die folgenden Schwerpunktthemen herauszuarbeiten: ¿ Wahrnehmung der elterlichen Alkoholprobleme; ¿ Auswirkungen der elterlichen Alkoholprobleme; ¿ Bewältigungsversuche der ganzen Familie. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080307, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Nungäßer, Ralf-Peter, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: Projekt; Sucht; Drogen, Warengruppe: HC/Sozialpädagogik, Fachkategorie: Pädagogik: Theorie und Philosopie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638018791, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Kennt jemand gute Fachliteratur zum Thema Werbung?

Ja, es gibt viele gute Fachbücher zum Thema Werbung. Einige empfehlenswerte Titel sind "Die Psychologie der Werbung" von Robert He...

Ja, es gibt viele gute Fachbücher zum Thema Werbung. Einige empfehlenswerte Titel sind "Die Psychologie der Werbung" von Robert Heath, "Grundlagen der Werbung" von Manfred Bruhn und "Werbung – Eine Einführung" von Günter Schweiger und Franz-Rudolf Esch. Diese Bücher bieten einen umfassenden Einblick in die Theorie und Praxis der Werbung.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie finde ich Fachliteratur für meine VWA?

Um Fachliteratur für deine VWA zu finden, kannst du verschiedene Methoden nutzen. Zunächst solltest du in Bibliothekskatalogen nac...

Um Fachliteratur für deine VWA zu finden, kannst du verschiedene Methoden nutzen. Zunächst solltest du in Bibliothekskatalogen nach relevanten Büchern suchen. Darüber hinaus kannst du auch Online-Datenbanken und Suchmaschinen speziell für wissenschaftliche Literatur nutzen. Zudem ist es hilfreich, sich an Fachexperten oder Lehrkräfte zu wenden, die dir weitere Empfehlungen geben können.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Welche Fachliteratur wird für die Tierpflegerausbildung empfohlen?

Für die Tierpflegerausbildung werden in der Regel verschiedene Fachbücher empfohlen, die sich mit den Themen Tierhaltung, Tiergesu...

Für die Tierpflegerausbildung werden in der Regel verschiedene Fachbücher empfohlen, die sich mit den Themen Tierhaltung, Tiergesundheit, Verhalten und Ernährung von Tieren beschäftigen. Beispiele für empfohlene Fachliteratur sind "Tierpflege" von Horst Schmidt-Brücken, "Tierpflege in der Kleintierpraxis" von Renate Haegele und "Tierpflege kompakt" von Claudia Schmölders. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die empfohlene Fachliteratur je nach Ausbildungsinstitution variieren kann.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was ist Fachliteratur, Sachliteratur, Trivialliteratur und Belletristik?

Fachliteratur bezieht sich auf Bücher oder Texte, die sich mit einem bestimmten Fachgebiet oder einer bestimmten Disziplin befasse...

Fachliteratur bezieht sich auf Bücher oder Texte, die sich mit einem bestimmten Fachgebiet oder einer bestimmten Disziplin befassen und spezifisches Wissen vermitteln. Sachliteratur bezieht sich auf Bücher oder Texte, die sich mit realen Ereignissen, Fakten oder Informationen beschäftigen und darauf abzielen, Wissen zu vermitteln. Trivialliteratur bezieht sich auf Bücher oder Texte, die als leicht verständlich, unterhaltsam oder oberflächlich angesehen werden und oft zur reinen Unterhaltung dienen. Belletristik bezieht sich auf literarische Werke wie Romane, Kurzgeschichten oder Gedichte, die als Kunstform betrachtet werden und oft fiktive Geschichten oder Charaktere enthalten.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Welche Fachliteratur zum Thema Euthanasie ist empfehlenswert?

Es gibt eine Vielzahl von Fachliteratur zum Thema Euthanasie, die je nach Interessengebiet unterschiedliche Schwerpunkte setzen. E...

Es gibt eine Vielzahl von Fachliteratur zum Thema Euthanasie, die je nach Interessengebiet unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Einige empfehlenswerte Bücher sind "Euthanasia and the Right to Die" von John Harris, "The Future of Assisted Suicide and Euthanasia" von Neil M. Gorsuch und "Euthanasia and Physician-Assisted Suicide: For and Against" von Gerald Dworkin und R. G. Frey. Es ist ratsam, sich vor der Auswahl der Literatur über die jeweiligen Standpunkte und Perspektiven der Autoren zu informieren, um eine umfassende und ausgewogene Sicht auf das Thema zu erhalten.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Welche Fachliteratur gibt es zur genderneutralen Erziehung?

Es gibt eine Vielzahl von Fachliteratur zur genderneutralen Erziehung. Einige bekannte Bücher sind zum Beispiel "Geschlechtergerec...

Es gibt eine Vielzahl von Fachliteratur zur genderneutralen Erziehung. Einige bekannte Bücher sind zum Beispiel "Geschlechtergerechte Pädagogik und Didaktik" von Ute Dettmar und "Genderkompetenz in der Frühpädagogik" von Heike Ahlgrimm. Diese Bücher bieten theoretische Grundlagen und praktische Anregungen für eine geschlechtergerechte Erziehung in verschiedenen pädagogischen Kontexten.

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Welche Fachliteratur zur Psychologie und Sozialpsychologie ist empfehlenswert?

Es gibt viele empfehlenswerte Fachbücher zur Psychologie und Sozialpsychologie. Einige Klassiker sind "Sozialpsychologie" von Davi...

Es gibt viele empfehlenswerte Fachbücher zur Psychologie und Sozialpsychologie. Einige Klassiker sind "Sozialpsychologie" von David Myers, "Einführung in die Sozialpsychologie" von Elliot Aronson und "Handbuch der Sozialpsychologie" von Dieter Frey und Martin Irle. Es ist auch ratsam, sich über aktuelle Forschungsliteratur in Fachzeitschriften wie dem "Journal of Personality and Social Psychology" oder dem "European Journal of Social Psychology" auf dem Laufenden zu halten.

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Welche Fachliteratur gibt es zum Thema kriminelle Profilerstellung?

Es gibt eine Vielzahl von Fachliteratur zum Thema kriminelle Profilerstellung. Einige empfehlenswerte Bücher sind "Profiling Viole...

Es gibt eine Vielzahl von Fachliteratur zum Thema kriminelle Profilerstellung. Einige empfehlenswerte Bücher sind "Profiling Violent Crimes: An Investigative Tool" von Ronald M. Holmes und Stephen T. Holmes, "Criminal Profiling: An Introduction to Behavioral Evidence Analysis" von Brent E. Turvey und "Mindhunter: Inside the FBI's Elite Serial Crime Unit" von John E. Douglas und Mark Olshaker. Diese Bücher bieten einen umfassenden Einblick in die Methoden und Techniken der kriminellen Profilerstellung.

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